Indian taste? Hähnchenpflanzerl mal anders…

Indian taste? Hähnchenpflanzerl mal anders...

…mit Curryschnecken und Quark- Dip

Wenn mich jemand fragt, welche „Küche“ ich denn bevorzuge, dann ist die Antwort ganz klar: Die Indische…
Mein Lieblingsgewürz? Curry 🙂
Die indische Küche ist einfach so vielfältig und orientalisch, dass der Gang zum Inder immer wieder Genuss pur für mich ist.
Am liebsten esse ich vor dem Hauptgang Bhatura (frittiert) oder Nan (Hefe- Fladenbrot) mit den tollsten Saucen, z.B. Mango- Chutney…
Und dazu gibt es einen fruchtigen Mango- Lassi (Getränk auf Joghurtbasis)…
Hauptspeise? Am liebsten alles mit Hähnchen, Chicken- Curry, Chicken- Korma, Chicken- Mango… Egal ob aus dem Tandooriofen oder der Pfanne…

Wer den Gang zum Inder noch nicht gewagt hat, der hat was verpasst 😉 Also los!

Hier 2 private Fotos als Anregung… Mhmmmm…. Yammieeee 🙂

FotoFoto-1

Das Rezept für mein orientalisches Mittagessen:

(Je nach Hunger für 3 – 4 Personen)

Für die Pflanzerl:

500 gr Hähnchenbrust
1 altes Brötchen
Milch zum Einweichen des Brötchens
2 Eier
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
indische Gewürze: 1 TL Curry, Koriander, Kurkuma, Paprikapulver, Muskatnuss, Zimt (Prise) und Chilipulver, Salz und Pfeffer
Mehl, da die Bällchen sonst an den Händen kleben bleiben
Schwarze und weiße Sesamsamen
Öl

Für die Curryschnecken:

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
2 TL rote Currypaste
Currypulver, Salz, Pfeffer
4 EL Schmand
1 Eigelb zum Bestreichen

Für den Dip:

500 Gr Magerquark
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 TL Currypulver, Salz, Pfeffer, Chilipulver, Zimt und Muskat
1 EL Honig

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Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Zunächst hackt ihr das Hähnchenfleisch in einem Häcksler klein und fügt dann die Eier und die Zwiebel hinzu. Weiter hacken. Danach den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse jagen und vermischen.
Das Brötchen weicht ihr in etwas warmer Milch ein, zerkrümelt es dann über der Masse und verknetet sie schön. Dann reichlich mit den Gewürzen abschmecken und kleine Bällchen Formen. Am besten stellt man sich einen Teller mit Mehl hin, so dass man die Hände immer wieder darin eintauchen kann, sonst bleibt es kleben…
In den Sesamsamen ummanteln und bei mittlerer Hitze in Öl anbraten.

Für die Curryschnecken rollt ihr den Blätterteig aus.
Schmand, rote Currypaste, Currypulver, Salz und Pfeffer in einem Becher mischen und über den Teig großzügig bestreichen.
Dann von der kürzeren Seite aufrollen und in dickere Scheiben schneiden (ca. 3 cm).
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit verquirltem Eigelb bestreichen und für ca. 15 min. backen.
Sie sollten noch schön weich sein, dennoch durch.

Um den Dip zu machen, schneidet ihr die Zwiebel klein, presst den Knoblauch und vermischt alles mit dem Quark und den Zutaten.

So einfach kann kochen sein.
Denn: Es gibt nicht „nicht kochen können“, sondern meiner Meinung nach nur „nicht kochen wollen“! 😉

Hier ein „Dankeschön“ an Mara (von meinem Liebelingsblog ;)) für die Rezeptidee!

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