„Sauer macht lustig!“ Ein seeeeehr zitroniger Kuchen… :)

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Zitrusfrüchte sind toll… Egal ob süße oder deftige Speisen, sie verfeinern definitiv den Geschmack und geben ihnen eine tolle Note.

Warum der Zitrone dann nicht einmal mehr Aufmerksamkeit schenken, da sie ja doch meistens „nur“ die Nebenrolle spielt…?!?

Und da sich zufällig noch ein paar schöne Zitronen zu Hause befanden, war es jetzt an der Zeit, die Hauptrolle zu besetzen…

Los gehts… Eine Springform einfetten, den Backofen auf 180 Grad vorheizen und ran an den Teig:

Für den Boden braucht ihr:

200 gr Butter (Zimmertemperatur)

220 gr Mehl

100 gr Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

Alle Zutaten mit dem Mixer zu einem glatten Teig mixen und in der Springform gleichmäßig auslegen.

Für ca. 20 min. in den Backofen schieben.

Währenddessen bereitet ihr die Zitronencreme vor:

3 Eier

230 gr Zucker

3 Zitronen (Saft + Abrieb der Schale)

25 gr Speisestärke

Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, so dass die Masse richtig aufgeht und fluffig wird. Saft und Abrieb mit der Speisestärke vermischen und unter die Eier- Zucker- Masse mischen.

Den Teig nach 20 min. aus dem Backofen holen, die Creme über den Teig giessen und noch einmal für weitere 20 min. backen.

Nachdem der Kuchen abgekühlt ist, mit Puderzucker bestreuen und servieren… 🙂

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Motivtorte für Gitarren- Liebhaber – Herzlichen Glückwunsch, Papi :-*

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Wie schon in einem meiner letzen Beiträge erwähnt: Männer zu beschenken, gehört nicht zu den einfachsten Aufgaben der Welt. Jetzt war mein Papa dran und da es bei meinem Freund schon ganz gut mit einer Motivtorte geklappt hat, habe ich mich einfach an die Nächste gewagt…
Das Motiv war schnell gefunden: Gitarren!!! Wenn jemand vernarrt in Gitarren und die Musik ist, dann ist es defintiv mein Papi… Da lag nichts ferner, als ihm auch eine Gitarre auf die Torte zu „basteln“.
War nur noch die Frage: Wie soll das aussehen?
Ab ins world-wide-web und Google durchstöbern…………..
Angeregt von ein paar Ideen, habe ich mich an´s Werk gemacht.
Und da Bilder bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, seht selbst, wa dabei heraus gekommen ist:

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Und da ich mich bei den vielen Fotos nicht nur für 2 entscheiden konnte und auch nicht mit dem Knipsen aufhören konnte, muss ich einfach noch mehr Fotos hochladen und Euch zeigen… 🙂

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Ich hätte noch ein paar Fotos, aber ich will Euch ja nicht langweilen… 😉

Wie die Torte gebacken wird, erspare ich Euch lieber… Ich habe auf jeden Fall den ganzen Tag in der Küche gestanden und hatte viel Spaß und Freude.

Sie besteht aus 4 Böden, Ganachecreme, Puddingcreme, Oreo- Keksen, Himbeermarmelade, und super viel Fondant.

Ich glaube, ich habe fast 1 kg Schokolade verarbeitet. Das macht glücklich, nicht wahr? 😉

Man darf nur nicht an die vielen Kalorien dabei denken, sonst rührt man diese Torte nicht an…

Einen kleinen Einblick in´s Innere dieser Sünde will ich euch nicht vorenthalten…

Wer ein genaueres Rezept haben möchte, darf mich gerne fragen 🙂

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Danke für´s Besuchen, bis bald 🙂

Mini- Red- Velvet- Cupcakes mit Sahne Muh- Muhs- Bonbons

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Wer kennt das nicht… „Backe, backe Kuchen“ und schon wieder viel zu viel produziert… 😉

Habe für meinen Papa eine Geburtstagstorte gebacken und mal wieder zu viel Puddingcreme hergestellt.

Da dachte ich mir, da ich ja nicht eh schon genug Arbeit mit der Torte hatte, mal nebenbei noch Minimuffins zu backen, um die Puddingcreme als Topping zu verwenden. Gelohnt hat es sich aber, da ich die Torte noch nicht aufschneiden durfte (Papas Geburtstag kommt nämlich erst noch 🙂 ) und ich doch unbedingt was Süsses naschen wollte…

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Für den Teig braucht ihr:

130 gr Zucker

2 Eier

130 gr Mehl

130 gr Butter

75 gr weiße Schokolade

100 gr gehackte Haselnüsse

rote Lebensmittelfarbe

8 Sahne- Muh- Muhs- Bonbons

Für das Topping:

1 Päckchen Vanillepudding

325 ml Milch

3 EL Zucker

60 gr Butter

Als erstes werden die Eier mit dem Zucker schaumig geschlagen. Das Mehl dazu gemischt. In der Zwischenzeit wird die Butter mit der Schokolade über einem Wasserbad geschmolzen und unter die Masse gemixt. Haselnüsse und rote Lebensmittelfarbe unterheben.

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In jede Muffinform ein Viertel Muh- Muh legen und mit der Masse zu 3 Viertel befüllen.

(Bei mir sind 32 Mini- Muffins enstanden)

In den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen für 20 min. verschwinden lassen.

Für die Puddingcreme mischt ihr das Puddingpulver mit dem Zucker und 4 EL kalter Milch zu einer glatten Masse. Die restliche Milch kocht ihr auf und lasst den Pudding unter ständigem Rühren in die Milch fliessen. Bis die Masse fest wird.

Im Kühlschrank kalt werden lassen.

Zimmerwarme Butter unter die Puddingmasse mixen und nur noch in einen Spritzbeutel füllen um aus den Muffins Cupcakes zu machen. 😉

Lasst es Euch schmecken, meine Lieben!

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Zucchini- Nuss- Rührkuchen mit Ganache- Topping

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Vor einiger Zeit gelangten selbstgezüchtete Riesenzucchinis in unser zu Hause und warteten darauf, verarbeitet zu werden.
So schön sie auch waren, gelang es uns letztendlich nicht, alle zu verarbeiten.
Eine einsame Zucchini lag noch im Kühlschrank herum…
Bis zum heutigen Tage 😉
Sie war und ist bestimmt die Glücklichste von allen, denn ich habe sie mit Zucker und Schokolade gepaart…
Ist doch eh viel interessanter und leckerer als in einem öden Mittagessen zu landen… 😉
Und „happs“ war sie im Mund!

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Für alle, die sich Gemüse in einem Kuchen nicht vorstellen können, (Pssssttt… konnte ich bisher auch nicht 😉 ) habe ich Entwarnung. Man schmeckt die Zucchini überhaupt nicht heraus. Sie sorgt lediglich für die tolle Konsistenz und verändert ganz leicht die Farbe des Kuchens…

Was benötigt man?

300 gr Zucchini
100 gr Butter (Zimmertemperatur)
200 gr Zucker
100 gr gemahlene Haselnüsse
250 gr Mehl
3 Eier
1 Päckchen Backpulver wie auch Vanillezucker
1 TL Zimt

Für das Topping:

200 gr Vollmilchschokolade
50 gr Schlagsahne
gehackte Haselnüsse

So geht´s:

Backofen auf 180 Grad vorheizen und eine Kastenform (26cm) gut einfetten.
Zucchini ganz fein raspeln und kurz zur Seite stellen.
Dann mixt ihr die Butter mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig, fügt die Eier dazu und rührt so lange, bis eine cremige Masse entsteht.
Fehlen nur noch Mehl, gemahlene Haselnüsse, Backpulver, und Zimt…
Weiter rühren.
Da fehlt noch was? Ja, zum Schluss die Zucchini dazu mixen und fertig ist der Teig.
In die Kastenform hinein und für 50 – 60 min. im Backofen verschwinden lassen. (Stäbchenprobe).

In der Zwischenzeit die Vollmilchschokolade zerkleinern, die Sahne aufkochen, über die Schokolade giessen und mit einem Schneebesen zu einer glatten Masse verühren.

Den Rührkuchen nur noch aus der Form befreien und mit der Ganache übergiessen. Gehackte Haselnüsse drüber rieseln lassen und fertig ist der Zucchini- Kuchen.

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Sexy- Happy- Birthday- Torte

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Wer regelmäßig einen Mann beschenken will, der kennt sicherlich das Problem…
Was schenke ich???
Hmmm… Gute Frage…
Wenn ich meinen Freund oder meinen Papa befrage, ob Wünsche vorliegen, bekomme ich immer wieder die gleiche Antwort… Nämlich KEINE!!! 🙂
Manchmal frage ich mich, ob Männer wunschlos glücklich sein können…
Scheint so 😉
Oder die Wünsche sind sooooooooo groß, dass ich eine Bank überfallen müsste…
Nun stand mal wieder, wie jedes Jahr, der Geburtstag meines Schatzes vor der Tür…
Was soll ich sagen? Glaubt ihr, ich habe eine Antwort bekommen???? Nöööööööööööööööööööööööööö!!!
Natürlich nicht 😀
Naja, die Playstation 4 wäre nicht schlecht… Aber wie gesagt, ich will nicht kriminell werden 😉
So kam ich auf die kreative Idee der Sexy- Torte…

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Das Innenleben besteht aus einem Mohnteig, einer Puddingcreme, Oreokeksen und Himbeermarmelade und Schokoladenganache.

Was gehört auf den Einkaufszettel?

Für den Teig:

175 g Margarine
250 g Mohnback
3 Eier
100 ml Milch, fettarme (1,5 %)
350 g Mehl
1 Pck. Backpulver

Für die Puddingcreme:

2 Päckchen Puddingpulver
650 ml Milch
6 EL Zucker
125 gr Butter

Und noch:

1 Glas Himbeermarmelade (passiert)
8 Oreo- Kekse
200 gr Vollmilchschokolade
100 gr Schlagsahne
1 Marzipandecke (gibt es schon fertig im Supermarkt)
Fondant 250 gr (Farbe nach Wahl)
Puderzucker
Verzierung nach Wunsch

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Um den Teig herzustellen, rührt ihr die Margarine mit dem Mohnback cremig, rührt die Eier nach und nach unter und gebt die Milch dazu. Dann mischt ihr das Mehl und den Backpulver unter und mixt alles zu einer glatten Masse.
Für die „Brüste“ habe ich zwei Porzellantassen genommen, weil diese die perfekte Form hatten, habe sie eingefettet und zu 3/4 mit der Masse befüllt.
Den restlichen Teig in die vorgefette Springform und ab in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geschoben.
Alles für ca. 20 – 25 min. backen (Stäbchenprobe) und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Puddingcreme vorbereiten.
Puddingpulver mit dem Zucker vermischen, mit ca. 6 – 8 EL kalter Milch verrühren und die restliche Milch aufkochen. Steigt die Milch auf, lasst ihr unter ständigem Rühren eines Schneebesens die Puddingmasse reinlaufen. So lange rühren, bis ein feiner Pudding ensteht.
Kalt stellen, vollständig auskühlen lassen und dann die Butter (Zimmertemperatur) untermixen,bis eine samtige Konsistenz entsteht.

Ist der Teig abgekühlt, schneidet ihr ihn in der Mitte längs auf.
Den unteren Teil bestreicht ihr mit der Marmelade (Menge nach Gefühl) (Marmelade in einem Topf leicht warm werden lassen, so lässt sie sich besser verstreichen) und verteilt dann den größeren Teil der Puddingcreme oben drauf. Oreo- Kekse in einem Mixer vollständig zerkrümeln und auf der Puddingcreme gleichmäßig verstreuen.
Nun den oberen Teil leicht mit Marmelade bestreichen und oben drauf setzen.
Nun schneidet ihr die „Brüste“ auch längs durch und verteilt den Rest der Puddingcreme zwischen beiden Hälften.
Jetzt müsst ihr nur noch die Sahne aufkochen, die Schokolade klein hacken und die Sahne über die Schokolade giessen. Rühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
Die Stelle, an der die „Brüste“ platziert werden sollen, mit der Schokoganache einstreichen und drauf setzten.
Dann die restliche Ganache komplett über der Torte verteilen, auch an den Seiten und zum Kühlen in den Kühlschrank stellen.

Der schöne Part kommt jetzt:
Die Marzipandecke vorsichtig auf die Torte setzen und die Ränder so weit es geht gut andrücken.
Vorsichtig sein, denn Marzipan reißt ganz schnell ein, vor allem an der Stelle, wo die Erhöhungen herausragen 😉
Für die weitere Verziehrung rollt ihr den Fondant aus, die Arbeitsfläche hierfür mit Puderzucker bestäuben.
Dann schneidet ihr die Form zu und belegt die Marzipanschicht nach Belieben.
Dekorieren nach Lust und Laune und fertig ist die Geburtstagstorte, die meinen Oliver sprachlos gemacht hat 🙂
Würde sagen, alles richtig gemacht…

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Oreo- Eis ohne Eismaschine…. Mhhmmmm…

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Was hilft an schwülen Tagen gefühlt am besten?
Eiiiiiissssssssssssssss 🙂
Da gibt es so ne Marke… die liebe ich… B**&J*****, boah, lecker!
Schmeckt aber irgendwie doch immer anders und manchmal (jedenfalls für den Kopf) besser, wenn man etwas selbst gemacht hat.
Da ich nicht im Besitz einer Eismaschine bin, habe ich mich nie getraut, selbst Eis zu produzieren, aber mit diesem Rezept kann ich nur sagen: Eismaschine adé…
So einfach und so cremig… Wer hätte das gedacht? Ich nicht… 😉
Als besondere Zutat: Oreo- Kekse – dieses Mal – in Zukunft wird noch mehr Eis hergestellt, in möglichst vielen verschiedenen Kreationen…

Alles was ihr für 2 Personen braucht, ist:

150 ml gesüsste Kondensmilch (Milchmädchen z.B.)
150 ml Sahne
10 – 12 Oreokekse

Als erstes jagt ihr die Oreos durch den Mixer, bis sie klein und krümelig sind.
Unter die Kondensmilch heben und alles fein verrühren.
Dann schlagt ihr die Sahne schaumig und mischt sie unter die Masse.
In eine gefriergeeignete Form füllen und ab in die Tiefkühltruhe.

Fertig!
Kann nicht sein?
Doch!
Das schnellste Eis der Welt ist fertig und gelingt bestimmt immer…

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Linzer Torte mit Blaubeerfüllung

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Die perfekte „Torte“ zum Transportieren… 😉
Ich brauchte etwas, was eine lange Autofahrt übersteht und nicht in der Sonne zerfliesst…
Ein Wochenende in Külungsborn an der Ostsee stand an.
Meine Eltern waren dort auf dem Campingplatz und wir zu Besuch 🙂 Jedenfalls tagsüber… Zum Schlafen hatten wir eine kleine Ferienwohung, denn zu viert im Campingwagen wäre doch ziemlich eng geworden…
War ein sehr schönes und warmes Wochenende und das Passende zum Essen war auch dabei: Meine Linzer Torte

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Was brauche ich dafür?

Teig:

255 gr Weizenmehl
60 gr Paniermehl
170 gr gemahlene Mandeln
1 TL Zimt
225 gr Butter (Zimmertemperatur)
100 gr Zucker
1 großes Ei
Abrieb einer Zitrone

Füllung:

400 gr Blaubeermarmelade (bevorzugt die von DARBO, fein püriert)
150 gr Marzipan

1 Ei

Der Teig reicht aus für eine Springform (26 cm) und 6 kleine Tarteletteförmchen.
Und so wird er zubereitet:

In einer Schüssel das Weizenmehl, das Paniermehl, die gemahlenen Mandeln und den Zimt vermischen.
In einer zweiten Schüssel die Butter schaumig aufschlagen, dann den Zucker hinzugeben und weiter schlagen. Dann das Ei und den Abrieb der Zitrone und sobald eine schöne glatte Masse entstanden ist, nach und nach den Inhalt der ersten Schüssel dazu mixen. Den Teig auf die Arbeitsfläche tun und zu zwei Kugeln formen, in Frischhaltefolie einhüllen und zum Kühlen mindestens für 2 Stunden im Kühlschrank verstauen.

Habt ihr die Wartezeit überstanden, könnt ihr den Backofen auf 190 Grad vorheizen.
Alle benötigten Formen mit Butter einfetten.
Eine Kugel aus dem Kühlschrank nehmen und ausrollen, ca. 2 mm dick. Den Teig auf dem Boden und dem Rand der Formen auslegen und glätten.
Den Marzipan auf den Boden des Teigs reiben und dann die Marmelade drauf verteilen.
Dann die zweite Kugel aus dem Kühlschrank nehmen und ebenso ausrollen.
Ich habe kleine Herzen ausgestochen und diese auf der Marmelade verteilt.
Die Oberfläche mit einem verquirlten Eigelb einschmieren und für ca. 30 – 35 min. im Backofen verschwinden lassen.
Nur noch abkühlen lassen…

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