Fondant- Rosen

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Ihr sucht noch eine kleine Dekoration zur Verzierung eurer nächsten Torte?

Heute habe ich für euch eine Schritt- für- Schritt- Anleitung für Fondant- Rosen. Gar nicht so schwer in der Herstellung, erfordert lediglich etwas Geduld und Übung. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen… 😉

Ihr benötigt:

  • Stiele
  • Fondant
  • eine Ausstechform für Blüten
  • Modellierwerkzeug

Als erstes rollt ihr den Fondant auf einer mit Puderzucker bestäubten Fläche aus und stecht so viele Blüten aus, wie möglich. Pro Rose werden 4 Blüten benötigt.

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Eine ellipsenförmige Kugel aus Fondant kneten und auf einen Stiel setzen:IMG_6573

Dann jede Blüte mit dem Modellierwerkzeug bearbeiten. Die Ränder hierfür gut andrücken:

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In die Mitte der Blüte ein kleines Loch zum Aufsetzen auf den Stiel drücken:

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Erste Blüte auf den Stiel setzen und um die Kugel herumformen und andrücken, entweder etwas Wasser oder Fondantkleber benutzen:

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Die 2. Blüte aufstechen und ebenfalls drum herum formen:

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Mit der 3. Blüte auf´s Neue:

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Und nach der 4. Blüte gibt es das Endresultat:

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Ein paar Tage trocknen und fest werden lassen.

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Cookie Dough Brownie

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Jetzt wird es wieder typisch amerikanisch… Mit viel geschmolzener Schokolade ein Muss für alle Schokoholics… Ein typisches Merkmal für Brownies ist der schwere und innen leicht klebrige Kern. Angeblich ist der Brownie durch einen Backfehler entstanden, da Backpulver vergessen wurde und der Teig nicht wie geplant aufging, sondern klebrig und schön saftig blieb.

Zudem bekommt mein Brownie ein Topping aus Cookie Dough, vielen bekannt vielleicht durch das leckere Eis B&J… 😉

Eine echte Kalorienbombe… Wer allerdings auf das amerikanische Backen abfährt, wird diesen Brownie lieben. Jedenfalls, wenn man nicht zu viel davon ist… Zuckerschock vorprogrammiert… 😛

Entdeckt habe ich das Rezept in meinem neuen Buch von Manuela Kjeilen: „Die Backfee“

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Für den Brownie- Teig:

  • 400 gr Zartbitterschokolade
  • 280 gr Butter
  • 330 gr brauner Zucker
  • 6 Eier (Größe M)
  • 150 gr Weizenmehl

Für den Cookie Dough:

  • 170 gr Butter (Zimmertemperatur)
  • 170 gr Zucker
  • 140 gr brauner Zucker
  • 200 gr Weizenmehl
  • 2 EL Milch
  • 200 gr Mini- Schokoladenknöpfe

Für die Deko:

  • 100 gr Vollmilchschokolade
  • 50 gr Mini- Schokoladenknöpfe

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Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein großes Blech mit Backpapier auslegen.

Als erstes lasst ihr die Zartbitterschokolade zusammen mit der Butter in einer großen Schüssel über einem Wasserbad schmelzen. Dann fügt ihr den braunen Zucker dazu und vermischt alles gründlich miteinander. Die Eier ebenfalls dazugeben und mit einem Schneebesen gut vermischen. Zum Schluss rührt ihr das Mehl dazu und gebt den Teig in die Form. Ca. 30 min. backen.

In der Zwischenzeit bereitet ihr das Cookie Dough zu. Hierfür schlagt ihr die Butter mit dem Zucker und dem braunen Zucker schaumig auf. Mehl und Milch hinzufügen, zum Schluss die Mini- Schokoladenknöpfe untermischen.

Ist der Brownie bereits abgekühlt, könnt ihr das Cookie Dough vorsichtig drauf verteilen.

Vollmilchschokolade über einem Wasserbad schmelzen und über dem fertigen Kuchen verteilen, als letztes die Schokoknöpfe drüber streuen und geniessen.

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Eierlikörkuchen

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Geht es euch auch so? Immer wenn ich an Eierlikör denke oder ihn sehe, muss ich an meine Oma denken. Irgendwie verbinde ich dieses Likörchen immer mit älteren Menschen. 😉

Persönlich mag ich keinen Eierlikör, jedenfalls nicht pur… Aber als Zutat im Kuchen passt es wiederum. Durch seine Zugabe wird der Kuchenteig wunderbar locker. Ein sehr schnelles und einfaches Rezept, das zudem auch noch sehr gut schmeckt, so lange es nicht für einen Kindergeburtstag sein soll… 😛

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Zutaten:

  • 5 Eier
  • 250 gr Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 250 ml Sonnenblumenöl
  • 250 ml Eierlikör
  • 250 gr Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • Butter zum ausfetten
  • etwas Mehl
  • 200 gr Vollmilchkuvertüre
  • Knusperschokoperlen

Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Form gut einfetten und mehlen.

Als erstes werden die Eier mit dem Zucker und dem Vanillezucker schaumig geschlagen. Dann fügt ihr das Öl und den Eierlikör hinzu und schlagt die Masse weiter auf.

Zum Schluss siebt ihr das Mehl und das Backpulver und hebt es vorsichtig unter den Teig.

Der Kuchen bleibt ca. 50 – 60 min im Backofen. Wenn das Holzstäbchen die Probe gemeistert hat, darf der Kuchen an die frische Luft.

Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen lassen und sie über dem Kuchen verteilen. Zum Schluss mit den Knusperperlen bestreuen.

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New York Käseküchlein

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Happy Valentines Day!

Jedenfalls für alle, die diesen Tag lieben oder auch nur ein bisschen mögen… 😛

So ist das mit dem Tag der Verliebten, die einen lieben, die anderen hassen ihn… Ich kenne jedenfalls keine Frau, die sich an diesem Tag nicht über einen tollen Strauß Blumen freuen würde… Auch wenn einige vielleicht behaupten, es sei ihnen egal…

Also Männer da draußen, denkt an eure Frauen und belohnt sie dafür, dass sie es Jahr für Jahr mit euch aushalten… 😀 😀 😀

Und da Liebe bekanntlich durch den Magen geht, bekommt mein „Mann“ zum heutigen Fest ein kleines Käseküchlein mit meinem Blueberry Curd aus dem letzten Beitrag.

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Hier das Rezept für einen ganzen NY Cheesecake (Sprinform 24 cm), (Ich: 2/3 des Rezepts für 6 Dessertringe):

  • 100 gr Butter, plus etwas mehr zum Einfetten
  • 150 gr Butterkekse
  • 900 gr Frischkäse
  • 250 gr Zucker
  • 2 EL Mehl
  • Etwas Vanillearoma
  • Schale von 2 Zitronen
  • 3 Eier
  • 2 Eigelb

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Backofen auf 180 Grad vorheizen und die Form mit Butter einfetten.

Die Butterkekse fein zerkrümeln oder zerhacken, die Butter schmelzen und mit den Butterkeksen vermengen. Die Masse auf dem Boden gleichmässig festdrücken und für ca. 10 min. backen. Dann aus dem Ofen nehmen und diesen auf 200 Grad hochdrehen.

Den Frischkäse in eine große Schüssel geben und mit dem Mixer cremig rühren. Dann nach und nach den Zucker und das Mehl dazugeben und glatt rühren. Dann das Vanillearoma und die fein abgeriebene Schale der Zitronen einarbeiten. Zum Schluss rührt ihr die Eier nach und nach unter und füllt die Frischkäsemasse in die Form.

Auf den Boden des Backofens stellt ihr eine backofenfeste Schüssel gefüllt zu 2/3 mit Wasser hin und backt den Kuchen zunächst für 15 min. Dann stellt ihr den Ofen auf 110 Grad und backt ihn für weitere 30 min. Nun ca. 2 Stunden im Backofen abkühlen lassen und während des ganzen Backprozesses nicht mehr öffnen.

Vor dem Servieren könnt ihr das Blueberry- Curd darauf verteilen.

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Blueberry- Curd

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Curd ist eine Creme, die besonders in England und Nordamerika weit verbreitet ist und besteht meist aus Eiern, Zucker, Butter und Früchten.

Das wohl am meisten bekannte Curd ist das sogenannte Lemon- Curd, das sich super mit Kuchen, Cupcakes etc. kombinieren lässt, aber auch einfach nur als Brotaufstrich genutzt werden kann.

Gestern gab es tolle große Blaubeeren im Angebot und da hab ich ordentlich zugeschlagen. Bei so vielen Blaubeeren muss man doch was leckeres draus machen, warum also nicht einen Blaubeer- Curd?

Zutaten:

  • 250 gr Blaubeeren
  • 1 Zitrone (Saft und Schale)
  • 270 gr Zucker
  • 20 gr Vanillezucker
  • 85 gr Butter
  • 2,5 Eier

Saft und Schale einer Zitrone und die Blaubeeren in einen Topf geben und erhitzen. So lange köcheln lassen, bis die Blaubeeren weich werden und zerfallen. Dann mit einem Pürierstab pürieren oder durch ein Sieb passieren.

Dann gebt ihr den Zucker, den Vanillezucker und die Butter dazu und lasst die Masse wieder köcheln, bis sich alles vollständig aufgelöst hat.

Die Eier schlagt ihr in einer Schüssel über einem Wasserbad mit einem Schneebesen schaumig auf . Portionsweise rührt ihr die Blaubeer- Masse hinein, bis sich alles miteinander verbunden hat.

Ruhig ca. 1 Stunde über dem Wasserbad lassen und gelegentlich umrühren, bis die Masse cremiger und dickflüssiger geworden ist.

In Einmachgläser füllen und abkühlen lassen. Im Kühlschrank hält sich das Curd locker 2 Wochen.

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Vanille- Cupcakes mit Meringue- Frosting

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Was macht man mit einem angebrochenen Sonntag? Backen!!! 🙂

Super schnelle und super leckere Cupcakes, von denen man nicht genug bekommen kann… Alleine bei der Produktion des Frostings wird der Löffel schon mehrmals in der Masse eingetaucht und immer wieder auf´s Neue gekostet. 😛

Man will ja schliesslich wissen, ob dem Frosting nicht noch etwas fehlt und man es seinen Lieben auch servieren kann…

Eins kann ich schon mal verraten: Der Geschmack ist umwerfend! Und der Teig schön saftig und fluffig, so wie ein Cupcake sein darf.

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Zutaten für den Teig:

  • 115 gr Butter
  • 300 gr Zucker
  • Mark von 1 Vanilleschote
  • 2 große Eier
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 280 gr Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Salz
  • 300 ml Vollmilch

Für das Frosting:

  • 115 ml Eiweiß
  • 1/2 TL Zitronensaft
  • 340 gr Zucker
  • 65 ml Wasser
  • 2 TL Vanilleextrakt

Für die Deko:

  • Erdbeeren
  • Zartbitterschokolade

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Backofen auf 180 Grad vorheizen und ein Muffinbackblech mit Backförmchen auslegen. Ergibt ca. 20 Stück.

Butter mit dem Zucker und dem Vanillemark schaumig schlagen. Die Eier nacheinander einarbeiten, Vanilleextrakt hinzufügen und so lange rühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. Mehl, Salz und Backpulver hineinsieben, die Milch einrühren und noch einmal alles miteinander aufschlagen. Förmchen ca. 3/4 voll auffüllen und 18 min. backen.

Für das Meringue- Frosting schlagt ihr das Eiweiß mit dem Zitronensaft schaumig auf. Den Zucker vermischt ihr mit dem Wasser, dem Extrakt und der ausgekratzten Vanilleschote in einem Topf. So lange aufkochen, bis die Masse anfängt ordentlich zu blubbern, sich der Zucker vollständig aufgelöst hat und ihr eine Art „Sirupmasse“ erkennt. Diese Masse gebt ihr nach und nach dem Eischnee dazu und mixt so lange, bis ihr eine schaumige Konsistenz erhaltet.

Schokolade über einem Wasserbad erhitzen und die Erdbeeren darin eintauchen.

Das Frosting in einen Spritzbeutel füllen und auf die Cupcakes spritzen. Mitt der restlichen Schokolade verziehrt ihr die kleinen Köstlichkeiten und setzt die Erdbeeren drauf.

Einen wunderschönen Restsonntag wünsche ich euch allen!

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Kartoffel- Zucchini- Waffeln mit einer Paprika- Fetacreme

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Herzhafte Waffeln? Klingt komisch? Ist es aber nicht…

Eins meiner schönsten Geburtstagsgeschenke war wohl das Kitchen- Aid Waffeleisen. Sehen diese Waffeln nicht immer zauberhaft aus? So schön dick und so fluffig… Herrlich. Und das beste an diesem Waffeleisen ist, dass man es drehen kann und der Teig sich somit gleichmäßig verteilen kann… Da macht das Waffelbacken gleich doppelt Spaß und die Vorfreude ist auch immer riesig.

Dieses Mal versuche ich mich mal an herzhaften Waffeln, obwohl ich ja anfangs sehr skeptisch war, ob die Kartoffeln auch gar werden… Man muss sie nur lange geung drin lassen, auch wenn es einen unruhig werden lässt. 😉 Habe sie bestimmt 10 min. backen müssen, bis sie durch waren. Das Warten hat sich aber gelohnt, probiert doch selbst 🙂

Zutaten für 2 Kitchen- Aid- Waffeln: (Sonst wahrscheinlich 4 – 8 normale Waffeln)

  • 500 gr geschälte und geraspelte Kartoffeln
  • 500 gr Zucchini (geraspelt)
  • 2 Eier
  • 3 EL Schinkenwürfel
  • 4 EL Kondensmilch
  • 3 EL Kartoffelmehl
  • Salz und Pfeffer
  • Kräuter

Zutaten für die Paprika- Fetacreme:

  • 200 gr Fetakäse
  • 200 gr Frischkäse
  • 1 Paprikaschote
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Salz und Pfeffer

Für die Waffeln werden alle Zutaten gründlich miteinander vermischt. Zum Schluss den Inhalt in ein großes Sieb füllen, damit das überflüssige Wasser abtropfen kann.

Für die Creme zerdrückt ihr den Fetakäse mit einer Gabel, schneidet die Paprikaschote in Miniwürfel und vermischt beide Komponenten mit dem Frischkäse. Dann fügt ihr das Öl, die Kräuter und die durchgepressten Knoblauchzehen hinzu und vermengt alles miteinandern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Waffeleisen vorheizen und die Waffeln mindestens 10 min. backen.

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