Karamellsoße

IMG_6358

Eine Karamellsoße selbst zu machen ist nicht sehr schwer und schmeckt dazu auch noch viel besser, als die Gekaufte. Man muss nur aufpassen, dass sie nicht zu dunkel wird, denn sonst kommt der bittere Geschmack des angebrannten Zuckers zum Vorschein. Also aufpassen und rechtzeitig vom Kochfeld nehmen.

Eine perfekte Kombination zum Vanilleeis, zum Vanillepudding, Früchten oder Kuchen…

IMG_6322

Zutaten:

  • 330 gr Zucker
  • 95 ml Wasser
  • 95 ml Sahne
  • 40 gr Butter

Zucker mit dem Wasser in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze erhitzen. Gut durchmischen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann so lange kochen lassen und nicht durchmischen, bis die Masse langsam braun wird.

Das „Karamell“ von der Kochstelle nehmen und die Sahne unter ständigen Rühren hinzufügen, damit keine Klümpchen enstehen. Den Topf wieder auf den Herd stellen und bei niedriger Hitze die Butter einfügen, bis sie sich aufgelöst hat.

In ein Einmachglas füllen und fertig ist der Gaumenschmaus. Hält sich mehrere Wochen im Kühlschrank.

IMG_6334IMG_6350IMG_6355

Ein leichtes Winterdessert

IMG_6060

Nach den ganzen schweren Speisen und den zahlreichen Plätzchen und Kuchen im Dezember darf es im Nachhinein mal etwas „Leichtes“ sein…

Auch wer sich dieses Jahr wieder den Vorsatz „Gute Figur“ gesetzt hat, darf zwischendurch auch mal etwas Süsseres naschen. Schliesslich brauchen wir die kleinen Sünden hin und wieder, denn ohne Sie bekommen wir Entzugserscheinungen. 😉 Wer sich nicht auch mal etwas gönnt, der hält garantiert nicht lange durch… Der Heisshunger kommt sonst sehr schnell und der gute Vorsatz ist wieder hin… Man soll ja nicht auf alles verzichten… Und wollen wir ja auch alle gar nicht…

Die Zutatenliste für ein kleines Dessert: (4 Personen)

  • 250 gr griechischer Joghurt
  • 2 EL Puderzucker
  • 8 – 10 Mürbeteigkekse (z.B. Linzerteig) oder einfach Butterkekse
  • 2 Orangen
  • 20 Walnusshälften
  • 3 EL Zucker
  • 1 EL Butter
  • In Alkohol eingelegte Kirschen

IMG_6057

Joghurt mit dem Puderzucker vermischen und die erste Schicht damit bilden. Ca. 1 EL.

Die Orangen filitieren und ca. 5 Stück an die Glasränder drücken.

Kekse fein zerhacken und die erste Schicht vollständig damit bedecken.

Nun die restliche Joghurtmasse auf die Gläser verteilen und erneut mit den zerhackten Keksen bedecken.

Zucker in einer Pfanne verteilen und warten, bis der Zucker sich verflüssigt. Sofort die Walnusshälften hinein werfen, den Löffel Butter hinzufügen und alles sorgfältig miteinander vermischen.

Mit den karamellisierten Walnusshälften und den Kirschen dekorieren und ran an´s Schlemmen 😛

IMG_6053IMG_6045

Marzipan- Bratapfel auf Vanillessoße

IMG_5562

Letztens wollte ich mich der Weihnachtsküche ja noch nicht hingeben, aber sie hat mich tatsächlich eingeholt… 😉 Wer kann mir das bei diesem Wetter auch verübeln? Grau, nass, ekelig und kalt!!! Da muss man es sich zu Hause doppelt schön und gemütlich machen…

Mit einem heissen Tee, Kerzenschein und einer „kleinen“ Nascherei kann man es dann doch ganz gut aushalten… Fehlt nur noch die Kuscheldecke und ich kann den Abend geniessen 🙂

Meine „kleine“ Nascherei ist heute der Bratapfel. Er ist nicht nur super schnell vorzubereiten, sondern ist zudem auch noch einfach und vielfältig… Was die Füllung angeht, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ich mag es da eher klassisch mit Marzipan und Mandeln, aber Rosinen, Walnüsse, Spekulatius, Quark oder Mohn eignen sich sicherlich genau so gut… Liegt an dir… 😉

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Äpfel (Boskop)
  • 100 gr Marzipan
  • 50 gr Mandelsplitter
  • etwas Zitronen- und Apfelsaft
  • Zimt

Für die Vanillesoße:

  • 125 gr Schlagsahne
  • 1 EL Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 1 Eigelb

Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Zunächst das Kerngehäuse der Äpfel ausstechen. Die Marzipanrohmasse mit den Mandelsplittern verkneten, zu 2 dicken Rollen formen und die Äpfel damit „stopfen“ 😛

In eine flache Auflaufform setzen und mit dem Zitronen- und Apfelsaft beträufeln. Für ca. 25 min. im Backofen braten.

Für die Soße schneidet ihr die Vanilleschote auf und kratzt das Mark heraus. Die Sahne vermischt ihr mit dem Zucker, der Schote und dem Mark und lasst alles aufkochen. Ca. 10 min. ziehen lassen. Das Eigelb verquirlen und mit einem Schneebesen in die Masse einarbeiten. Nun erhitzt ihr die Masse bis kurz vor den Siedepunkt und schlagt sie kräftig mit dem Schneebesen, bis sie anfängt dickflüssig zu werden. Ich püriere sie gerne vor dem Servieren noch einmal mit dem Pürierstab, damit sie etwas fluffiger wird.

Bratapfel auf die Vanillesoße setzen, mit Zimt bestreuen und auf dem Sofa gemütlich machen… Schönen Abend noch 🙂

IMG_5561

Baiser- Schoko- Dessert von Mama

IMG_5155

Seit ich denken kann, verwöhnt uns meine Mama mit den leckersten Backkreationen.
Und was so besonders bewundernswert ist, alles was sie backt, macht sie ohne Rezept und nach Augenmaß…
Das heißt, wenn man mal etwas nachbacken möchte, gibt es keine genauen Rezeptangaben… 😉
Da geht dann meistens immer das Raten und Schätzen los…
Aber dieses Mal hat es wunderbar geklappt 🙂
Ich weiß bestens bescheid, was in diese Köstlichkeiten hinein gehört und ich werde es euch auch noch verraten…
Eins kann ich euch sagen: Nachmachen lohnt sich!

Hier die Zutatenliste:

4 Eiweiß
1 Glas Zucker

Für die Creme:

200 gr Butter
4 EL Nutella
2 – 3 TL Kakao
3 Eigelb
6 EL Zucker

Deko:

Mandelblättchen

Backofen auf 150 Grad vorheizen.
Zunächst schlagt ihr das Eiweiß schaumig und fügt nach und nach den Zucker hinzu, bis die Masse anfängt zu glänzen.
Dann portioniert ihr Eiweißhäufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Eine Hälfte flach lassen (Untergrund), die Andere ruhig etwas kunstvoller Formen (für den Deckel).
Den Backofen nun auf 100 Grad runterstellen und das Blech für ca. 1,5 bis 2 Stunden darin verschwinden lassen.
Achtung! Der Backofen wird nicht vollständig geschlossen! Einen Holzlöffel in den Spalt stecken.

IMG_5152

In der Zwischenzeit könnt ihr die Creme vorbereiten.
Hierzu schlagt ihr das Eigelb mit dem Zucker schaumig.
In einer anderen Schüssel mixt ihr die Butter cremig und fügt Nutella und Kakao dazu.
Nun Löffel für Löffel die Eigelb- Zucker Masse untermixen.

Die Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fett leicht anbräunen lassen.

Jetzt nur noch die untere Baiserhälfte mit der Buttercreme bestreichen, Deckel drauf setzten, zur Deko etwas Kakaopulver drüber sieben und Mandelblättchen regnen lassen und fertig ist eure Dessertspeise…

IMG_5158

Mascarpone- Beeren- Träumchen

IMG_3656

Wenn einen beim Einkaufen etwas anlacht, muss man es mitnehmen, nicht wahr?
Die Himbeeren strahlten mit den Blaubeeren um die Wette und so fanden doch gleich Beide den Weg in mein Einkaufskörbchen.
So lange die Saison noch nicht komplett zu Ende ist, muss man die Beeren verarbeiten und verschlingen 🙂
Und da ich ab Samstag 2 Wochen im Urlaub bin, musste ich auf jeden Fall noch einmal zuschlagen…
Als ich dann auch noch die ersten Dominosteine und Lebkuchen in den Regalen entdeckt habe… Ahhhhhhhhh… Was soll das??? 😉
Heute ist so ein schönes Sommerwetter und ihr im Supermarkt sehnt schon die Weihnachtszeit herbei?
Nö nö nö nö… Nicht mit mir! Ich mache heute ein leckeres Dessert aus Beeren und Mascarpone… Ätsch…

IMG_3682

Was noch ins Körbchen gehört:

250 gr Himbeeren
125 gr Blaubeeren
125 gr Blaubeeren (tiefgefroren)
250 gr Mascarpone
250 gr Magerquark
2 Eigelb
5 EL Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
20 Butterkekse
Baisertropfen

Als erstes die 2 Eigelb mit 4 EL Zucker schaumig schlagen. Mascarpone, Magerqaurk und Vanillezucker hinzufügen und weiter schlagen.
Die Blaubeeren mixt ihr mit dem Zucker zu einer Art Püree.
Die Butterkekse müsst ihr auch „zerschreddern“.

Und nun könnt ihr mit dem Schichten beginnen.
Mascarponecreme
Butterkekse
Mascarponecreme
Blaubeerpüree
Mascarponecreme
Butterkekse
Himbeeren und Baisertropfen

IMG_3681IMG_3654IMG_3673

Hat für 6 Portionen ausgereicht und schmeckt himmlisch 🙂
Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich für die nächsten 2 Wochen.

Rhodos… Ich komme……………………… 🙂
Bis bald, ihr Lieben

Oreo- Eis ohne Eismaschine…. Mhhmmmm…

IMG_9803

Was hilft an schwülen Tagen gefühlt am besten?
Eiiiiiissssssssssssssss 🙂
Da gibt es so ne Marke… die liebe ich… B**&J*****, boah, lecker!
Schmeckt aber irgendwie doch immer anders und manchmal (jedenfalls für den Kopf) besser, wenn man etwas selbst gemacht hat.
Da ich nicht im Besitz einer Eismaschine bin, habe ich mich nie getraut, selbst Eis zu produzieren, aber mit diesem Rezept kann ich nur sagen: Eismaschine adé…
So einfach und so cremig… Wer hätte das gedacht? Ich nicht… 😉
Als besondere Zutat: Oreo- Kekse – dieses Mal – in Zukunft wird noch mehr Eis hergestellt, in möglichst vielen verschiedenen Kreationen…

Alles was ihr für 2 Personen braucht, ist:

150 ml gesüsste Kondensmilch (Milchmädchen z.B.)
150 ml Sahne
10 – 12 Oreokekse

Als erstes jagt ihr die Oreos durch den Mixer, bis sie klein und krümelig sind.
Unter die Kondensmilch heben und alles fein verrühren.
Dann schlagt ihr die Sahne schaumig und mischt sie unter die Masse.
In eine gefriergeeignete Form füllen und ab in die Tiefkühltruhe.

Fertig!
Kann nicht sein?
Doch!
Das schnellste Eis der Welt ist fertig und gelingt bestimmt immer…

IMG_9814IMG_9816