Kartoffel- Zucchini- Waffeln mit einer Paprika- Fetacreme

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Herzhafte Waffeln? Klingt komisch? Ist es aber nicht…

Eins meiner schönsten Geburtstagsgeschenke war wohl das Kitchen- Aid Waffeleisen. Sehen diese Waffeln nicht immer zauberhaft aus? So schön dick und so fluffig… Herrlich. Und das beste an diesem Waffeleisen ist, dass man es drehen kann und der Teig sich somit gleichmäßig verteilen kann… Da macht das Waffelbacken gleich doppelt Spaß und die Vorfreude ist auch immer riesig.

Dieses Mal versuche ich mich mal an herzhaften Waffeln, obwohl ich ja anfangs sehr skeptisch war, ob die Kartoffeln auch gar werden… Man muss sie nur lange geung drin lassen, auch wenn es einen unruhig werden lässt. 😉 Habe sie bestimmt 10 min. backen müssen, bis sie durch waren. Das Warten hat sich aber gelohnt, probiert doch selbst 🙂

Zutaten für 2 Kitchen- Aid- Waffeln: (Sonst wahrscheinlich 4 – 8 normale Waffeln)

  • 500 gr geschälte und geraspelte Kartoffeln
  • 500 gr Zucchini (geraspelt)
  • 2 Eier
  • 3 EL Schinkenwürfel
  • 4 EL Kondensmilch
  • 3 EL Kartoffelmehl
  • Salz und Pfeffer
  • Kräuter

Zutaten für die Paprika- Fetacreme:

  • 200 gr Fetakäse
  • 200 gr Frischkäse
  • 1 Paprikaschote
  • 1 TL Kräuter der Provence
  • 1 EL Olivenöl
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Salz und Pfeffer

Für die Waffeln werden alle Zutaten gründlich miteinander vermischt. Zum Schluss den Inhalt in ein großes Sieb füllen, damit das überflüssige Wasser abtropfen kann.

Für die Creme zerdrückt ihr den Fetakäse mit einer Gabel, schneidet die Paprikaschote in Miniwürfel und vermischt beide Komponenten mit dem Frischkäse. Dann fügt ihr das Öl, die Kräuter und die durchgepressten Knoblauchzehen hinzu und vermengt alles miteinandern. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Waffeleisen vorheizen und die Waffeln mindestens 10 min. backen.

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Möhren- Mango- Kokos- Curry- Süppchen mit Hähnchenspieß

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Die Winterzeit schreit doch gerade zu nach einem Süppchen… Sie wärmen und verwöhnen uns, sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und stärken das Immunsystem. Mit einer Fleischbeilage können die zudem auch noch satt machen 😉

Das pürierte Süppchen ist sowohl als kleine Vorspeise, mit der entsprechenden Beilage aber auch als leckere Hauptspeise geeignet. Viele scheuen den zeitlichen Aufwand, dabei ist die Vorbereitungszeit doch sehr gering. Lediglich das Schnippeln des Gemüses nimmt etwas Zeit in Anspruch. Also los an die Messer und ran an das Süppchen 🙂

Auf die Einkaufsliste gehören:

  • 750 gr Möhren
  • 3 EL Öl
  • 700 ml Gemüsebrühe
  • 1 Mango
  • 1 Bund Lauchzwiebeln
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL Currypulver
  • Salz und Pfeffer

Für den Spieß:

  • Hähnchenbrust
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 TL Currypulver
  • Salz und Pfeffer
  • Schwarzen und weissen Sesam
  • Cocktailtomaten
  • Basilikumblätter
  • Holzspieße
  • evtl. Kürbiskernöl

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Möhren schälen, klein schneiden und in einem großen Topf in dem Öl anbraten. Dann die Brühe hinzugeben und so lange köcheln lassen, bis die Möhren etwas weicher geworden sind, ca. 20 min. Die Lauchzwiebeln in Ringe schneiden, die Mango schälen, dann auch klein schneiden und zusammen im Topf mitkochen.

In der Zwischenzeit das Hähnchenfleisch säubern und schneiden, und zusammen mit dem Öl, dem Currypulver, dem Sesam und Salz und Pfeffer vermischen. Einige Zeit ziehen lassen.

Nun kommt der Stabmixer zum Einsatz, alles fein pürieren, bis die Suppe eine samtige Konsistenz erlangt hat. Zum Schluss die Kokosmilch und das Currypulver unterrühren und mit Salz und Pfeffer verfeinern.

Fleisch wie es ist in der vorgeheizten Pfanne scharf anbraten, bis es durch ist. Nun nach Belieben mit den Cocktailtomaten und Basilikumblättern aufspießen.

Suppe eingiessen, mit etwas Kürbiskernöl garnieren, Spieß dazu reichen…

Geniessen und Erwärmen lassen. 🙂

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Teigtaschen mit Fleischfüllung: Pierogi z miesem

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Könnt ihr euch noch an meine Kartoffelklöse vor 2 Wochen erinnern?
Es ist etwas Fleischfüllung übrig geblieben und die habe ich meinen Eltern dann „gemopst“, um dieses Wochenende Teigtaschen draus zu machen.
So spart man sich Arbeit 😉
Einfach eingefroren, gestern Nacht herausgenommen und heute wieder verwendet…

Ich liebe Teigtaschen in allen Variationen. Gerade in Polen gibt es SIE überall… Mit Fleisch, mit Weißkraut, mit Pilzen, mit einer Kartoffel- Frischkäse- Füllung, Erdbeeren, Blaubeeren… Allesamt super lecker 🙂
Bei jedem Besuch im Heimatland muss meine Oma dran glauben: Teigtaschen mit der Kartoffel- Frischkäse- Füllung müssen sein… Meine Favoriten 🙂

Für die Fleischfüllung einfach auf das Rezept „Mit Fleisch gefüllte Kartoffelklöse“ klicken und los gehts…

Für den Teig braucht ihr lediglich:

200 gr Mehl
50 ml Wasser
50 ml Milch

Alle Zutaten in einer Schüssel mit Knethaken zu einer „Kugel“ mixen.

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Die Kugel formt sich fast automatisch. Ist der Teig zu klebrig, noch etwas Mehl hinzufügen… Hier müsst ihr einfach auf die Konsistenz achten, der Teig sollte an den Händen nicht mehr kleben.
Dann eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben

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und den Teig mit einem Nudelholz ausrollen:

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Ein Glas mit dünnem Rand nehmen und große Kreise ausstechen:

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Die Kreise von der Arbeitsfläche lösen und etwas „auseinander ziehen“, damit die Fleischfüllung Platz findet:

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Jetzt zu Teigtaschen formen und auf einem Geschirrtuch auslegen, damit sie nicht am Untergrund festkleben:

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Nur noch Wasser aufsetzen, salzen, zum Kochen bringen und die Teigtaschen reinschmeißen.
Den Herd runter stellen. Das Wasser sollte nicht mehr kochen, sonst fallen die Teigtaschen auseinander.
Kochzeit nach Gefühl, am besten Eine rausnehmen und kosten, ob der Teig schon fertig ist.

Wir essen diese Teigrtaschen am liebsten mit gebratenen Zwiebeln und etwas Schmand oder griechischem Joghurt.

Mit Fleisch gefüllte Kartoffelklöse: „Cepeliny z miesem“

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Nachdem ich vor 1,5 Jahren das Nest meiner Eltern verlassen habe und zwischen uns nun 200 km Entfernung liegen, geniesse ich die Wochenenden, an denen ich wieder „zu Hause“ sein kann um so mehr…
Zu Hause bei Mama und Papa schmeckt es doch immer wieder am besten…
Kochen können meine Eltern, oh ja… Seit ich klein bin, gab es jeden Tag was Warmes auf dem Tisch. Ich muss sagen, gegessen habe ich immer gerne, allerdings im Mithelfen war ich nicht so groß 😉
Aber seit mein Interesse am Kochen und Backen gestiegen ist, können wir jetzt gemeinsam in der Küche rumwerkeln…
Wie das für eine polnische Familie so üblich ist, wird alles selbst gekocht, und das schätze ich so sehr an der Küche meiner Eltern. Immer alles frisch und es wird total viel ausprobiert.
Letztes Wochenende war es dann wieder so weit, ich war „zu Hause“ 🙂
Und es wurde verdammt lecker gekocht, gemeinsam 🙂
Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal diese Kartoffelklöse gegessen habe, aber nach einer verlorenen Wette war mein Papa mir ein Essen meiner Wahl schuldig und so sollte es dieses Rezept werden:

Zutaten für die Fleischfüllung:

400 gr Suppenfleisch vom Rind
4 Hähnchenkeulen
4 Möhren
0,5 Sellerieknolle
1 Porree
1 Zwiebel
1,5 TL Salz
2 TL Vegeta

Für später:
Evtl. Sahne oder Schmand
2 Zwiebeln
evlt. Schnittlauch
Öl zum Anbraten
Salz und Pfeffer

Kurz gesagt: Ihr kocht zunächst eine Brühe. Alles in einen großen Topf, mit Wasser übergiessen und ca. 3 Stunden bei mittlerer Hitze kochen.
Brühe könnt ihr anderweitig benutzen, das Fleisch wird jetzt verarbeitet. (Ihr könnt die Fleischmasse auch schon vorher vorbereiten, einfrieren und bei Bedarf auftauen.)

Ihr befreit das Fleisch von den Knochen und jagt es mit 2 Möhren durch den Fleischwolf.
Wenn die Masse zu trocken ist, könnt ihr gerne Sahne oder Schmand hinzufügen.

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Dann bratet ihr die klein geschnitten Zwieblen in Öl an und fügt dann die Fleischmasse und das klein geschnittene Schnittlauch dazu.
Salzen und pfeffern, Masse erstmal zur Seite stellen.

Zutaten für die Kartoffelmasse:

2,5 kg Kartoffeln
2 – 3 EL Kartoffelmehl
Salz
Evtl. 1 Ei
Saft einer Limette

Für die Garnitur:
2- 3 große Zwiebeln
Salz
Öl zum Anbraten

Zunächst die Kartoffeln schälen und bis auf 4 große Kartoffeln kocht ihr die Übrigen, bis sie weich sind.
Die weichen Kartoffeln presst ihr durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel

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und reibt die 4 großen rohen Kartoffeln in eine andere Schüssel

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Diese rohe Kartoffelmasse vom Saft befreien

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dazu am besten in ein Sieb legen und fest ausdrücken. Leicht mit Limettensaft beträufeln, damit sie nicht dunkel werden.
Nun mit den anderen Kartoffeln vermischen, salzen und das Kartoffelmehl hinzugeben. Den Saft, den ihr aus den rohen Kartoffeln ausgepresst habt, könnt ihr weggießen und die Stärke, die sich auf dem Boden gesammelt hat, mit zu der Masse geben.
Sollte die Masse zu wässrig erscheinen (liegt dann an den Kartoffeln) könnt ihr als Bindung noch ein Ei hinzufügen.

Aus der Fleischmasse formt ihr euch schon mal Kugeln und aus der Kartoffelmasse einen Fladen, damit ihr die Fleischkugel damit ummanteln könnt.

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So sehen sie dann fertig aus, sollten die Form eines Zeppelins haben 😉

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Wasser im Topf erhitzen und salzen. Sobald das Wasser heiß genug ist (nicht kochend) könnt ihr die Klöse hineintun. Bei mittlerer Hitze kochen und ganz leicht rühren. Ca. 15 min.
Macht nicht zu viele Klöse auf einmal in den Topf, lieber in 2 Durchgängen kochen.

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Nur noch die Zwiebeln in Ringe schneiden und in genug Öl anbraten, um sie auf den Klösen zu verteilen.

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Bei uns gab es noch einen Rucola- Himbeer- Mozzarella- Salat mit Balsamicodressing dazu.

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Und so sieht das Ganze dann aus:

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Verdammt lecker, vielen Dank Mama und Papa, ihr seid die Besten :-*

Indian taste? Hähnchenpflanzerl mal anders…

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Indian taste? Hähnchenpflanzerl mal anders...

…mit Curryschnecken und Quark- Dip

Wenn mich jemand fragt, welche „Küche“ ich denn bevorzuge, dann ist die Antwort ganz klar: Die Indische…
Mein Lieblingsgewürz? Curry 🙂
Die indische Küche ist einfach so vielfältig und orientalisch, dass der Gang zum Inder immer wieder Genuss pur für mich ist.
Am liebsten esse ich vor dem Hauptgang Bhatura (frittiert) oder Nan (Hefe- Fladenbrot) mit den tollsten Saucen, z.B. Mango- Chutney…
Und dazu gibt es einen fruchtigen Mango- Lassi (Getränk auf Joghurtbasis)…
Hauptspeise? Am liebsten alles mit Hähnchen, Chicken- Curry, Chicken- Korma, Chicken- Mango… Egal ob aus dem Tandooriofen oder der Pfanne…

Wer den Gang zum Inder noch nicht gewagt hat, der hat was verpasst 😉 Also los!

Hier 2 private Fotos als Anregung… Mhmmmm…. Yammieeee 🙂

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Das Rezept für mein orientalisches Mittagessen:

(Je nach Hunger für 3 – 4 Personen)

Für die Pflanzerl:

500 gr Hähnchenbrust
1 altes Brötchen
Milch zum Einweichen des Brötchens
2 Eier
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
indische Gewürze: 1 TL Curry, Koriander, Kurkuma, Paprikapulver, Muskatnuss, Zimt (Prise) und Chilipulver, Salz und Pfeffer
Mehl, da die Bällchen sonst an den Händen kleben bleiben
Schwarze und weiße Sesamsamen
Öl

Für die Curryschnecken:

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
2 TL rote Currypaste
Currypulver, Salz, Pfeffer
4 EL Schmand
1 Eigelb zum Bestreichen

Für den Dip:

500 Gr Magerquark
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 TL Currypulver, Salz, Pfeffer, Chilipulver, Zimt und Muskat
1 EL Honig

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Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Zunächst hackt ihr das Hähnchenfleisch in einem Häcksler klein und fügt dann die Eier und die Zwiebel hinzu. Weiter hacken. Danach den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse jagen und vermischen.
Das Brötchen weicht ihr in etwas warmer Milch ein, zerkrümelt es dann über der Masse und verknetet sie schön. Dann reichlich mit den Gewürzen abschmecken und kleine Bällchen Formen. Am besten stellt man sich einen Teller mit Mehl hin, so dass man die Hände immer wieder darin eintauchen kann, sonst bleibt es kleben…
In den Sesamsamen ummanteln und bei mittlerer Hitze in Öl anbraten.

Für die Curryschnecken rollt ihr den Blätterteig aus.
Schmand, rote Currypaste, Currypulver, Salz und Pfeffer in einem Becher mischen und über den Teig großzügig bestreichen.
Dann von der kürzeren Seite aufrollen und in dickere Scheiben schneiden (ca. 3 cm).
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit verquirltem Eigelb bestreichen und für ca. 15 min. backen.
Sie sollten noch schön weich sein, dennoch durch.

Um den Dip zu machen, schneidet ihr die Zwiebel klein, presst den Knoblauch und vermischt alles mit dem Quark und den Zutaten.

So einfach kann kochen sein.
Denn: Es gibt nicht „nicht kochen können“, sondern meiner Meinung nach nur „nicht kochen wollen“! 😉

Hier ein „Dankeschön“ an Mara (von meinem Liebelingsblog ;)) für die Rezeptidee!

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Hähnchenrouladen „italienischer Art“ mit Kartoffelwürfeln

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Überbacken und gefüllt mit Pesto, Mozzarella und Tomaten…

Es ist Wochenende 🙂
Zeit, etwas schönes zu kochen…
Früh auf den Wochenmarkt und frische Produkte kaufen… Für mein heutiges Essen waren es die Hähnchenbrüste, Kartoffeln direkt vom Bauern vor Ort, frisches Basilikum und Tomaten.
Was noch so nebenbei im Einkaufskörbchen landet, bleibt lieber unerwähnt… Aber an den süssen Erdbeeren kann eine Naschkatze eben nicht dran vorbei laufen, ohne sie zu kaufen. Noch schnell etwas Paprikacreme vom Türken, etwas vom Bäcker (und und und…) und das Wochenende kann starten… Juhu 😉

Die Zutaten für 4 Portionen:

800 gr Hähnchenbrust (je nachdem, wie groß der Hunger ist)
ca. 5 EL Basilikumpesto
6 – 8 Cocktailtomaten
1 Kugel Mozzarella

Für die Sauce:

1 große Zwiebel
250 gr. Champignons
2 Paprikaschoten
2 kl. Zucchini
1 Dose Tomaten in Stückchen
2 EL Tomatenmark
100 ml Schlagsahne
200 ml Gemüsebrühe
2 Zehen Knoblauch
1 EL Paprikapulver
1 EL Zucker
Salz und Pfeffer
1 Kugel Mozzarella

Für die Beilage:

8 – 10 Kartoffeln
1 Liter Sonnenblumenöl zum Frittieren

So, hier die Anleitung:

Die Hähnchenbrüste zuerst von Fett und Knochenresten befreien und mit einem scharfen Messer seitlich mittig und waagerecht teilen, so dass dünne Filets entstehen. Die Filets z.B. mit einer schweren Pfanne schön platt schlagen.
Die Stücke mit Salz und Pfeffer würzen und von einer Seite mit dem Pesto bestreichen. Mozzarella und Tomaten in kleine Würfel schneiden und auf den Filets verteilen.
Dann zu einer Roulade rollen und mit Zahnstochern fixieren.
Die fertigen Rouladen gebt ihr in eine Auflaufform und bereitet nun die Sauce vor.

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Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Zwiebeln würfeln und in einer Pfanne in Öl anbraten.
Zucchini, Paprika und Champignons ebenfalls würfeln und zu den Zwiebeln tun, etwas anbraten. Dann kommt das Tomatenmark, die Tomatenstückchen aus der Dose, die Sahne und die Brühe hinzu. Etwas köcheln lassen, dann wird die Sauce ein bisschen „dicker“.
Zum Schluss die Knoblauchzehen hineinpressen und mit dem Paprikapulver, dem Zucker, sowie Salz und Pfeffer würzen.

Die Sauce über die Rouladen gießen und für ca. 25 min. in den Backofen schieben.
Mozzarella in Scheiben schneiden und nach den 25 min. über die Rouladen geben und für weitere 20 Min. in den Backofen.

Für die Beilage die Kartoffeln schälen und in größere Würfel schneiden.
Das Öl heiß werden lassen und die Würfel sehr vorsichtig in das Fett geben.
Goldig frittieren, auf Küchenpapier abtropfen lassen und in einer Schüssel mit Salz, Pommesgewürz (wer mag, mit Chilipulver) abschmecken und anrichten.

Die Hähnchenrouladen aus der Form nehmen und von den Zahnstochern befreien. Die Sauce in einen tiefen Teller gießen und die fertigen Rouladen drauf setzen.

Die Hähnchenbrust ist wunderbar zart, viel Spaß beim Nachkochen.

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