Chocolate Chip Walnut Cookies

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Die in Amerika bekannten Kekse wurden erstmals 1930 hergestellt, als in den Teig der Bäckerin versehentlich Schokoladenstückchen fielen… Um den Teig nicht entsorgen zu müssen, wurden sie einfach mitgebacken und so entstanden die berühmten Chocolate Chip Cookies, die heute nicht mehr wegzudenken sind…

Und da Walnüsse definitiv einer meiner Lieblingsnüsse sind, werden sie einfach dazu gemogelt 😉 Und schon entsteht eine neue Variante…

Hier kann keiner behaupten: „Ich kann nicht backen!“ In 10 Minuten ist der Teig für die Cookies vorbereitet und nach weiteren 10 Minuten fertig gebacken. Also ran an die Kekse!

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Zutaten:

  • 175 gr Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 125 gr zerlassene Butter
  • 120 gr Zucker
  • 5 Tropfen Vanillearoma
  • 1 Ei
  • 125 gr Zartbitterschokolade
  • 1 große Hand voll Walnüsse
  • 2 – 3 EL Zucker
  • 1 gr TL Butter

Backofen auf 190 Grad vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.

In eine große Schüssel Mehl und Backpulver durchsieben, Butter, Zucker, Vanillearoma und Ei dazugeben und alles zu einer einheitlichen Masse verarbeiten.

Schokolade grob hacken.

Zucker in einer Pfanne so lange erhitzen, bis er sich verflüssigt. Walnüsse und Butter dazugeben und karamellisieren lassen. Kurz abkühlen lassen und ebenfalls grob hacken. Beide Komponenten zum Teig geben und miteinander vermischen.

Mit großen Abständen den zu Kugeln geformten Teig auf dem Backblech verteilen und 10 – 12 min. backen. Der Teig zerfliesst von alleine.

Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Am besten schmecken sie noch etwas warm, richtig schön „soft“ und „chewy“ 🙂

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Schoko- Crossies

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Einen Beitrag für das Befüllen der Weihnachtsdose hab ich noch: Schokocrossies… Mniam mniam mniam!!! 🙂

Wenn es die leckeren Schoko- Crossies gibt, kann keine Naschkatze mehr widerstehen. Leider sind die abgepackten Crossies nicht gerade billig. Eine Packung ist ratz- fatz geleert. Daher empfehle ich, eine größere Menge der luftigen, knusprigen Knabberei gleich selbst herzustellen.

Das selber machen ist nicht gerade schwer, denn Schoko Crossies bestehen aus Schokolade und Cornflakes. Diese Zutaten sind einfach zu besorgen. Meinen Crossies habe ich für das Aroma noch Nüsse und Mandeln hinzugefügt. Naja, eigentlich habe ich den Nüssen noch etwas Cornflakes hinzugefügt, aber jedem so, wie er es am liebsten mag.

Zutaten:

  • 200 gr Walnüsse (gehackt)
  • 200 gr Mandelstifte
  • 200 gr gehackte Haselnüsse
  • 100 gr Mandelplättchen
  • 400 gr Cornflakes
  • 600 gr weisse Kuvertüre
  • 600 gr Vollmilchkuvertüre

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Das Wichtigste ist, alle Nüsse/ Mandeln in einer Pfanne anzurösten, damit sie ihr volles Aroma entfalten können.

Zwei große Schüsseln vorbereiten und die Nussmischung aufteilen. In jede Schüssel jeweils 200 gr Cornflakes hinzufügen.

Über einem Wasserbad jeweils weiße – und Vollmichkuvertüre schmelzen lassen und über die Mischungen gießen. Inhalt einer jeden Schüssel gründlich miteinander vermengen, dass auch alle Cornflakes und Nüsse mit der Schokolade bedeckt sind. Nun müsst ihr nur noch die Crossies mit 2 Löffeln auf Backpapier formen und auskühlen lassen. (Psssst… Schmecken aber auch direkt vom Löffel 😛 )

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Ochsenaugen

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Das nächste Plätzchen- Rezept steht an…. Dieses Jahr haben die Ochsenaugen es in meine Weihnachtsdosen geschafft. Der eine liebt sie, der andere hasst sie. Je nachdem, ob man Marzipan mag oder eben nicht… 😉 Ich bin zwar nicht der größte Fan des Marzipans, aber in Kombination mit Nugat, Nüssen, einem Gelee oder als Tortendecke, lass selbst ich mich dazu hinreißen… Nur eben nicht roh…

Wer hätte gedacht, dass die Produktion so einfach ist… In ein paar Handschritten hat man super leckere Plätzchen gezaubert…

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Seht selbst:

Für den Teig:

  • 75 gr Butter (Zimmertemperatur)
  • 50 gr Honig
  • Abrieb einer Zitrone
  • 1 Eigelb
  • 200 gr Weizenmehl
  • 40 gr gemahlene Mandeln

Für den Spritzteig:

  • 200 gr Marzipan- Rohmasse
  • 100 gr Honig
  • 4 EL Zitronensaft

Für die Füllung:

  • Johannisbeergelee

Alle Zutaten für den Mürbeteig mit den Knethaken verkneten und später mit den Händen zu einer Kugel formen. In Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde kalt stellen.

Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und runde Taler ausstechen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Die Marzipan- Rohmasse mit dem Honig und dem Zitronensaft mit einem elektrischen Schneebesen glatt rühren und die Masse in einen Spritzbeutel füllen. Nun könnt ihr die Taler damit umringen.

Für ca. 15 min. backen.

Das Johannisbeergelee kurz in einem Topf erwärmen und die Taler jeweils mit einem TL Gelee befüllen.

Vollständig abkühlen lassen.

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Nuss- Mandel- Ecken de luxe

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Die Produktion in der Weihnachtsbäckerei geht in die nächste Runde: Heute am Start: Die Nuss- Mandel- Ecken.

Es ist vielleicht umstritten, ob Nussecken unbedingt in die Weihnachtszeit gehören, aber bei uns zu Hause landen sie meistens in den Weihnachtsdosen… 🙂

Nussecken kann man in verschiedenen Größen und Variationen vorbereiten. Wenn man sie flach backt, werden sie knusprig und knackig, wird der Teig dicker gebacken, werden sie schön weich und herzhaft. Das Wichtigste sind natürlich aber die Nüsse. Man kann fast alle Arten von Nüssen verarbeiten: Haselnüsse, Mandeln, Pinienkerne, Cashewkerne und noch viele weitere… Und in Kombination mit der Aprikosenmarmelade erhält man einen wunderbaren fruchtigen Geschmack.

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Für den Mürbeteig braucht ihr:

  • 130 gr Butter
  • 130 gr Zucker
  • 2 Eier
  • 300 gr Mehl
  • 1 gestrichenen TL Backpulver

Für den Belag:

  • Aprikosenmarmelade (Menge hängt vom eigenem Geschmack ab, also viel… 😉 )
  • 200 gr Butter
  • 200 gr Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 200 gr gemahlene Haselnüsse
  • 200 gr gehackte Mandeln
  • 4 EL Wasser

200 gr Vollmilchkuvertüre

Alle Zutaten für den Mürbeteig zuerst mit einem Knethaken und dann mit den Händen zu einer Kugel verkneten. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen.

Backofen auf 175 Grad vorheizen.

Butter, Zucker, Vanillezucker in einem Topf erhitzen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Dann die Nüsse zusammen mit dem Wasser unterrühren und leicht zum Blubbern bringen.

Den Mürbeteig ausrollen und auf einem großes Backblech (mit Backpapier auslegen) ausbreiten. Reichlich mit der Aprikosenmarmelade bestreichen. Zum Schluss die Nuss- Mandel- Mischung oben drauf verteilen und für ca. 25 min. backen.

So lange alles noch warm ist, zunächst in Rechtecke und dann noch mal in Dreiecke schneiden. Je kleiner die Dreiecke, desto mehr Naschvergnügen bleibt… 😉

Kuvertüre über einem Wasserbad zum Schmelzen bringen und je nach Lust und Laune dekorieren. Entweder man taucht die Ecken ein oder besprenkelt sie.

Vollständig auskühlen und Kuvertüre trocken lassen. bevor sie verstaut werden können.

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Schlicht und einfach: Engelsaugen

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„In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei… “

Jetzt ist es offiziell – auch mich hat das weihnachtliche Plätzchen backen voll erwischt… Einmal damit angefangen und es gibt kein Halten mehr…

Aber das ist doch das Schöne an der ganzen Adventszeit, Zeit in der Küche zu verbringen, mit Dingen, die einem Spaß machen und andere Menschen erfreuen. Denn über ein kleines selbstgebackenes Geschenk (würde ich behaupten) freut sich doch jeder…

Schliesslich produziert man doch eh immer zu viel der Gaumenfreuden und alleine will und darf man das alles doch gar nicht vernaschen… 😉

Mit der Zeit folgen dann bestimmt auch noch meine weiteren Kreationen 🙂

Zunächst aber das Rezept für meine Lieblings- Weihnachts- Naschereien: Die Engelsaugen. Warum sie so heissen, frage ich mich bis heute… Es sei denn, die Engel haben rote Äuglein…? 😛

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Zutatenliste:

  • 150 gr Mehl
  • 50 gr Zucker
  • 1 Prise Salz
  • Mark einer Vanilleschote
  • 40 gr gemahlene Haselnüsse
  • 100 gr Butter (Zimmertemperatur)
  • 1 Eigelb
  • Puderzucker
  • Johannisbeergelee

Mehl, Zucker, Salz, Mark der Vanilleschote, gemahlene Nüsse, Butter und Eigelb zuerst mit einem Knethaken, dann ganz rasch mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Mit Frischhaltefolie zudecken und ca. 30 min. kalt stellen.

Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Den gekühlten Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einer Rolle formen (ca. 2 cm Durchmesser) und in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Diese Scheiben formt ihr nun zu Kugeln, legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und drückt mit dem Ende eines Holzlöffels Mulden hinein. Ich mache das Loch immer etwas größer, damit auch viel Johannisbeergelee hinein passt. 😉

Ca. 10 – 12 min. backen und auskühlen lassen.

Das Gelee erwärmen , glattrühren und in die Mulden verteilen. Zum Schluss nur noch mit Puderzucker bestäuben und trocknen lassen.

Ich wünsche allen eine wunderschöne Adventszeit.

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