„Sloneczka“ – Mürbeteigkekslein mit Johannisbeergelee

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Kindheitserinnerungen:

Habt ihr auch einen Kuchen/ Gebäck, dass ihr mit eurer Kindheit verbindet? Bei mir sind es definitiv diese Leckereien: „Sloneczka“ – Kleine Sonnen.

Ein Mürbeteig mit einer Baiser- Glasur, gefüllt mit Johannisbeergelee.

Seit ich zurück denken kann, hat meine Mama diese Köstlichkeiten kredenzt. Für mich als Kind perfekt, da es immer viele von ihnen gab und es nicht sofort aufgefallen ist, wenn ich mal wieder eines stibitzt habe… 😉

Einmal mit dem Naschen angefangen und man kommt nicht mehr davon los… Also sind meine „Klauereien“ doch irgendwie immer aufgeflogen… 😀

Hier die Zutatenliste:

Mürbeteig:

  • 300 gr Mehl
  • 200 gr Butter (zimmerwarm)
  • 3 Eigelb
  • 1 EL Puderzucker
  • 1 Prise Salz

Baiser- Glasur:

  • 3 Eiweiß
  • 300 gr Puderzucker
  • Abrieb einer unbehandelten Zitrone

Füllung:

  • Johannisbeergelee

Alle Zutaten für den Mürbeteig mit einem Knethaken zu einem glatten Teig verrühren und zu einer Kugel formen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und kleine Kreise ausstechen.

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Backofen auf 170 Grad Unterhitze/ Umluft aufheizen.

Für die Glasur Eiweiß mit dem Puderzucker schaumig schlagen und zum Schluss den Zitronenabrieb untermischen.

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Jeden einzelnen Kreis mit der Glasur bestreichen und auf ein Backblech legen.IMG_6236

Ca. 15 – 20 min backen. Der Mürbeteig sollte leicht braun sein.

Nun das Johannisbeergelee erhitzen und jeweils eine Hälfte bestreichen.

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Mit einer anderen Hälfte zudecken.

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Dann lasst euch beim Klauen nicht erwischen… 😛

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Nougat- und Kokosmacarons

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Bonjour!!!

Wie – Schon wieder Macarons? Na klar, Macarons gehen doch immer! 😛

Man kann einfach nich genug davon bekommen… Die vielen bunten Farben und Geschmackvarianten machen es einem aber auch nicht gerade leicht, an ihnen vorbei zu gehen. Schliesslich muss man ja auch irgendwann mal jede Farbe und Füllung ausprobieren, damit man mitreden kann… 😛

Ja, ok… Muss man nicht… Aber man kann es sich wenigstens einreden, damit einen das schlechte Gewissen nach dem Verspeisen nicht immer wieder verfolgt…

Heute im Angebot: Nougat und Kokos

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Zutatenliste für die Schalen:

  • 98 gr Eiweiß
  • 27 gr Zucker
  • 204 gr Puderzucker
  • 122 gemahlene Mandeln
  • Lebensmittelfarbe nach Belieben

Für die Nugatfüllung:

  • 200 gr Nuss- Nougat- Masse
  • 75 gr Butter

Für die Kokosfüllung:

  • 200 gr weiße Kuvertüre
  • 75 ml Kokosmilch
  • 3 EL Kokoslikör (z.B. Batida de Coco)

Macaron- Backmatte oder Backpapier vorbereiten.

Puderzucker und die gemahlenen Mandeln gut durchsieben, je feiner, desto schöner die Macaronschalen.

Eiweß steif schlagen und den Zucker nach und nach einrieseln lassen.

Eiweißmasse gleichmässig auf zwei Schüsseln verteilen und jeweils mit einer Lebensmittelfarbe nach Wahl einfärben.

Dann die Puderzucker- Mandelmasse gleichmässig aufteilen, und portionsweise unter die Eiweißmasse heben. So lange unterheben, bis die Masse zerfliesst.

Jede Farbe für sich in einen Spritzbeutel füllen und auf die Backmatte spritzen.

30 – 60 min ruhen lassen, damit die Oberflächen leicht antrocknen können.

Backofen auf 155 Grad vorheizen, Schalen ca. 15 min. backen.

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Nuss- Nougat- Masse zusammen mit der Butter über einem Wasserbad schmelzen und die Macarons damit befüllen.

Für die Kokosfüllung die weiße Kuvertüre ebenfalls über einem Wasserbad schmelzen, dann Kokosmilch und Likör zufügen und vermischen. Diese Masse muss auf jeden Fall abkühlen, am besten im Gefrierschrank, sonst verläuft sie und fliesst über die Ränder.

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Au Revoir! 🙂

Ich bin verliebt… Meine ersten Macarons :)

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Ehrlich gesagt, habe ich das Machen von Macarons ganz schön lange vor mir her geschoben…. Auf den meisten Seiten/ Blogs liest man doch immer wieder, wie schwierig es sei, dass sie gelingen. Dass man viele Versuche braucht, bis sie so aussehen, wie sie sollen…

Einer meiner Geburtstagswünsche war dann schliesslich eine Macaron- Backmatte und so musste ich mich endlich der Herausforderung stellen…

Mein Fazit: War doch gar nicht so schwer… 😉 Und meiner Meinung nach sehen sie auch noch nach was aus… 😛

Wenn man alle Tipps und Tricks der ganzen Blogger hier befolgt, kann doch fast nichts mehr schief gehen! Oder (?) An dieser Stelle bedanke ich mich nun an alle für die wertvollen Ratschläge…

Also, los geht´s:

Zutaten für die Macarons- Schalen:

  • 72 gr Eiweiß (genau abmessen! Am besten 2 Tage vorher trennen und altern lassen)
  • 20 gr Zucker
  • 150 gr Puderzucker
  • 90 gr fein gemahlene und geschälte Mandeln
  • Lebensmittelfarbe blau und grün (Pastenfarbe)

Zutaten für die Füllung:

  • 100 gr weiße Schokolade
  • 100 gr Vollmilchschokolade
  • 50 gr Schlagsahne

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Puderzucker mit den Mandeln vermischen und gut durchsieben, damit die Macaronoberfläche nachher richtig glatt wird. Den Vorgang könnt ihr gerne wiederholen, dann wird die Masse noch feiner und die Macarons um so schöner 🙂

Das „alte“ Eiweiß schlagt ihr nun steif und lasst dann den Zucker hineinrieseln und schlagt eine Weile weiter. Dann mischt ihr die gewünschte Menge der Lebensmittelfarbe ein, bis ihr eure Wunschfarbe erreicht habt.

Mixer zur Seite stellen. Jetzt wird die Puderzucker- Mandel- Masse nach und nach mit einem Holzlöffel unter das Eiweiß gehoben. Am besten in 4 Teile einteilen, und jedes Teil so lange unterheben, bis eine glatte Masse entsteht. Habt ihr alle 4 Teile untergehoben, sollte die Masse dickflüssig aussehen und fein zerlaufen, wenn man einen Probeklecks macht.

Masse in einen Spritzbeutel füllen und auf die Macaron- Backmatte spritzen. Vorsicht, nicht zu viel, denn die Masse zerläuft noch ein wenig. Wer keine Matte hat, einfach kleine Tupfen auf´s Backpapier spritzen. (Ich muss sagen, ich hatte noch etwas Masse über und habe den Rest auf Backpapier gespritzt. Vom Aussehen her fast keine Unterschiede, allerdings sind die Macarons von der Matte viel weicher geworden, die vom Backpapier eher etwas „knusprig“, deswegen würde ich jederzeit die Matte bevorzugen.)

Wichtig: Jetzt ruhen lassen! 30 – 60 min. antrocknen lassen, damit die Macarons beim Backen keine Risse bekommen.

Den Backofen auf 155 Grad vorheizen und 15 min. backen. Auskühlen lassen und vorsichtig von der Matte lösen.

Für die Füllung hackt ihr die Schokoladen schön klein, kocht die Sahne auf und giesst sie über die Schokolade. So lange rühren, bis sie vollständig geschmolzen ist.

Man kann die fertige Masse in einen Spritzbeutel füllen, oder aber mit einem Löffel auftragen, hat bei mir super funktioniert. Untere Hälfte „bestreichen“ und zusammen setzen.

Ich wünsche euch einen guten Appétit!

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