Motivtorte für kleine und große Jungs: Eisenbahntorte

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Zeit, wieder kreativ zu werden… Wenn ich in letzter Zeit schon nicht zu oft zum Backen komme, dann soll es wenigstens was Aufwendiges werden… 😉

Und da kommt der Geburtstag des Sohnes meiner Cousine genau richtig… Ich kann mich wieder austoben und „basteln“…

Sein Lieblingsthema zur Zeit? Alles, was mit Zügen zu tun hat… Gesagt, getan…

Da auf dem Geburtstagstisch eh schon wieder viel zu viele Kuchen und Torten stehen werden, ist diese Torte ganz einfach gehalten, jedenfalls das Innenleben. Biskuitböden, gefüllt mit einer Aprikosen- Mascarpone- Creme und frischen Blaubeeren, mit Ganache bestrichen und dann mit Fondant umhüllt…

Seht selbst, hier ein paar Fotos:

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Wie macht der Zug??? Noob- Noob… 🙂

Happy Birthday, mein kleiner Schatz Liron :-*

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Eine kleine Weihnachtstorte

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Jetzt ist es endlich so weit… Der ganze Wahnsinn und Stress hat ein Ende… Alle Vorbereitungen sind getroffen… Weihnachten steht vor der Tür 🙂

Checkliste:

  • Alles gekocht und gebacken? JA!
  • Weihnachtsbaum gekauft und geschmückt? JA!
  • Dekoriert und sauber gemacht? JA!
  • Alle Geschenke pünktlich besorgt und eingepackt? JA!

Na dann kann es ja losgehen! Ich freu mich so… Im Kreise meiner Lieben 🙂

Für Euch hab ich auch noch was……. Ja? –  JA! Mein Rezept für eine kleine Weihnachtstorte… 😛 Für den Boden (20 cm Durchmesser):

  • 200 gr weiche Butter
  • 200 gr Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 200 gr Mehl
  • 2 TL Backpulver

Für die 1. Füllung:

  • 10 Zwieback
  • 200 gr Nutella

Für die 2. Füllung:

  • 1 Becher Pflaumenmus

Für die 3. Füllung und das Ummanteln der Torte:

  • 250 gr Schlagsahne
  • 1 Packung Sahnesteif
  • 200 gr Mascarpone
  • 50 gr Puderzucker

Deko:

  • 500 gr Marzipan (dunkelblau) für das Eindecken -> ausrollen
  • 200 gr Marzipan für die Häuser -> ausrollen und zuschneiden
  • 50 gr gelben Fondant für die Sterne -> ausrollen und ausstechen
  • 50 gr (oder auch mehr) weißen Fondant für die Schneemänner -> formen
  • 50 gr (oder auch mehr) grünen Fondant für die Tannenbäume -> formen und Muster reinschneiden (geht gut mit einer kleinen spitzen Schere)
  • 10 gr roten Fondant für die Schleifen und die Nasen der Schneemänner -> formen
  • schwarzen Lebensmittelstift für Augen, Mund und Knöpfe der Schneemänner-> malen

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Backofen auf 180 Grad vorheizen. Für den Boden schlagt ihr die Butter mit dem Zucker schaumig, mixt ein Ei nach dem anderen dazu und siebt zum Schluss das Mehl und das Backpulver dazu und hebt es vorsichtig unter die Masse. 2 Tortenformen (20 cm) mit Backpapier auslegen und die Masse gleichmässig verteilen. Für ca. 25 min. backen. 1. Füllung: Zwieback mit Nutella im Mixer klein hacken. Fertig 🙂 3. Füllung: Sahne aufschlagen, Päckchen Sahnesteif dazu geben bis die Masse richtig steif wird. Mascarpone und Puderzucker kurz untermischen, im Kühlschrank kalt stellen. Beide Böden aus der Form lösen, abkühlen lassen und horizontal aufschneiden, so dass ihr 4 Böden erhaltet. Auf den untersten Boden die Nutella- Masse verstreichen, 2. Boden drauf setzen, diesen ordentlich mit Pflaumenmus bedecken und mit dem 3. Boden zudecken. Zuletzt einen Teil der Sahnemasse auf dem 3. Boden verschmieren und den letzten Boden aufsetzen. Komplett mit der restlichen Sahnemasse bestreichen und für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Die Torte mit dem blauen Fondant eindecken und nach Belieben dekorieren.

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Frohe Weihnachten wünsche ich Euch!

Motivtorte für Gitarren- Liebhaber – Herzlichen Glückwunsch, Papi :-*

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Wie schon in einem meiner letzen Beiträge erwähnt: Männer zu beschenken, gehört nicht zu den einfachsten Aufgaben der Welt. Jetzt war mein Papa dran und da es bei meinem Freund schon ganz gut mit einer Motivtorte geklappt hat, habe ich mich einfach an die Nächste gewagt…
Das Motiv war schnell gefunden: Gitarren!!! Wenn jemand vernarrt in Gitarren und die Musik ist, dann ist es defintiv mein Papi… Da lag nichts ferner, als ihm auch eine Gitarre auf die Torte zu „basteln“.
War nur noch die Frage: Wie soll das aussehen?
Ab ins world-wide-web und Google durchstöbern…………..
Angeregt von ein paar Ideen, habe ich mich an´s Werk gemacht.
Und da Bilder bekanntlich mehr als tausend Worte sagen, seht selbst, wa dabei heraus gekommen ist:

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Und da ich mich bei den vielen Fotos nicht nur für 2 entscheiden konnte und auch nicht mit dem Knipsen aufhören konnte, muss ich einfach noch mehr Fotos hochladen und Euch zeigen… 🙂

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Ich hätte noch ein paar Fotos, aber ich will Euch ja nicht langweilen… 😉

Wie die Torte gebacken wird, erspare ich Euch lieber… Ich habe auf jeden Fall den ganzen Tag in der Küche gestanden und hatte viel Spaß und Freude.

Sie besteht aus 4 Böden, Ganachecreme, Puddingcreme, Oreo- Keksen, Himbeermarmelade, und super viel Fondant.

Ich glaube, ich habe fast 1 kg Schokolade verarbeitet. Das macht glücklich, nicht wahr? 😉

Man darf nur nicht an die vielen Kalorien dabei denken, sonst rührt man diese Torte nicht an…

Einen kleinen Einblick in´s Innere dieser Sünde will ich euch nicht vorenthalten…

Wer ein genaueres Rezept haben möchte, darf mich gerne fragen 🙂

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Danke für´s Besuchen, bis bald 🙂

Sexy- Happy- Birthday- Torte

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Wer regelmäßig einen Mann beschenken will, der kennt sicherlich das Problem…
Was schenke ich???
Hmmm… Gute Frage…
Wenn ich meinen Freund oder meinen Papa befrage, ob Wünsche vorliegen, bekomme ich immer wieder die gleiche Antwort… Nämlich KEINE!!! 🙂
Manchmal frage ich mich, ob Männer wunschlos glücklich sein können…
Scheint so 😉
Oder die Wünsche sind sooooooooo groß, dass ich eine Bank überfallen müsste…
Nun stand mal wieder, wie jedes Jahr, der Geburtstag meines Schatzes vor der Tür…
Was soll ich sagen? Glaubt ihr, ich habe eine Antwort bekommen???? Nöööööööööööööööööööööööööö!!!
Natürlich nicht 😀
Naja, die Playstation 4 wäre nicht schlecht… Aber wie gesagt, ich will nicht kriminell werden 😉
So kam ich auf die kreative Idee der Sexy- Torte…

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Das Innenleben besteht aus einem Mohnteig, einer Puddingcreme, Oreokeksen und Himbeermarmelade und Schokoladenganache.

Was gehört auf den Einkaufszettel?

Für den Teig:

175 g Margarine
250 g Mohnback
3 Eier
100 ml Milch, fettarme (1,5 %)
350 g Mehl
1 Pck. Backpulver

Für die Puddingcreme:

2 Päckchen Puddingpulver
650 ml Milch
6 EL Zucker
125 gr Butter

Und noch:

1 Glas Himbeermarmelade (passiert)
8 Oreo- Kekse
200 gr Vollmilchschokolade
100 gr Schlagsahne
1 Marzipandecke (gibt es schon fertig im Supermarkt)
Fondant 250 gr (Farbe nach Wahl)
Puderzucker
Verzierung nach Wunsch

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Um den Teig herzustellen, rührt ihr die Margarine mit dem Mohnback cremig, rührt die Eier nach und nach unter und gebt die Milch dazu. Dann mischt ihr das Mehl und den Backpulver unter und mixt alles zu einer glatten Masse.
Für die „Brüste“ habe ich zwei Porzellantassen genommen, weil diese die perfekte Form hatten, habe sie eingefettet und zu 3/4 mit der Masse befüllt.
Den restlichen Teig in die vorgefette Springform und ab in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geschoben.
Alles für ca. 20 – 25 min. backen (Stäbchenprobe) und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Puddingcreme vorbereiten.
Puddingpulver mit dem Zucker vermischen, mit ca. 6 – 8 EL kalter Milch verrühren und die restliche Milch aufkochen. Steigt die Milch auf, lasst ihr unter ständigem Rühren eines Schneebesens die Puddingmasse reinlaufen. So lange rühren, bis ein feiner Pudding ensteht.
Kalt stellen, vollständig auskühlen lassen und dann die Butter (Zimmertemperatur) untermixen,bis eine samtige Konsistenz entsteht.

Ist der Teig abgekühlt, schneidet ihr ihn in der Mitte längs auf.
Den unteren Teil bestreicht ihr mit der Marmelade (Menge nach Gefühl) (Marmelade in einem Topf leicht warm werden lassen, so lässt sie sich besser verstreichen) und verteilt dann den größeren Teil der Puddingcreme oben drauf. Oreo- Kekse in einem Mixer vollständig zerkrümeln und auf der Puddingcreme gleichmäßig verstreuen.
Nun den oberen Teil leicht mit Marmelade bestreichen und oben drauf setzen.
Nun schneidet ihr die „Brüste“ auch längs durch und verteilt den Rest der Puddingcreme zwischen beiden Hälften.
Jetzt müsst ihr nur noch die Sahne aufkochen, die Schokolade klein hacken und die Sahne über die Schokolade giessen. Rühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
Die Stelle, an der die „Brüste“ platziert werden sollen, mit der Schokoganache einstreichen und drauf setzten.
Dann die restliche Ganache komplett über der Torte verteilen, auch an den Seiten und zum Kühlen in den Kühlschrank stellen.

Der schöne Part kommt jetzt:
Die Marzipandecke vorsichtig auf die Torte setzen und die Ränder so weit es geht gut andrücken.
Vorsichtig sein, denn Marzipan reißt ganz schnell ein, vor allem an der Stelle, wo die Erhöhungen herausragen 😉
Für die weitere Verziehrung rollt ihr den Fondant aus, die Arbeitsfläche hierfür mit Puderzucker bestäuben.
Dann schneidet ihr die Form zu und belegt die Marzipanschicht nach Belieben.
Dekorieren nach Lust und Laune und fertig ist die Geburtstagstorte, die meinen Oliver sprachlos gemacht hat 🙂
Würde sagen, alles richtig gemacht…

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