Sexy- Happy- Birthday- Torte

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Wer regelmäßig einen Mann beschenken will, der kennt sicherlich das Problem…
Was schenke ich???
Hmmm… Gute Frage…
Wenn ich meinen Freund oder meinen Papa befrage, ob Wünsche vorliegen, bekomme ich immer wieder die gleiche Antwort… Nämlich KEINE!!! 🙂
Manchmal frage ich mich, ob Männer wunschlos glücklich sein können…
Scheint so 😉
Oder die Wünsche sind sooooooooo groß, dass ich eine Bank überfallen müsste…
Nun stand mal wieder, wie jedes Jahr, der Geburtstag meines Schatzes vor der Tür…
Was soll ich sagen? Glaubt ihr, ich habe eine Antwort bekommen???? Nöööööööööööööööööööööööööö!!!
Natürlich nicht 😀
Naja, die Playstation 4 wäre nicht schlecht… Aber wie gesagt, ich will nicht kriminell werden 😉
So kam ich auf die kreative Idee der Sexy- Torte…

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Das Innenleben besteht aus einem Mohnteig, einer Puddingcreme, Oreokeksen und Himbeermarmelade und Schokoladenganache.

Was gehört auf den Einkaufszettel?

Für den Teig:

175 g Margarine
250 g Mohnback
3 Eier
100 ml Milch, fettarme (1,5 %)
350 g Mehl
1 Pck. Backpulver

Für die Puddingcreme:

2 Päckchen Puddingpulver
650 ml Milch
6 EL Zucker
125 gr Butter

Und noch:

1 Glas Himbeermarmelade (passiert)
8 Oreo- Kekse
200 gr Vollmilchschokolade
100 gr Schlagsahne
1 Marzipandecke (gibt es schon fertig im Supermarkt)
Fondant 250 gr (Farbe nach Wahl)
Puderzucker
Verzierung nach Wunsch

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Um den Teig herzustellen, rührt ihr die Margarine mit dem Mohnback cremig, rührt die Eier nach und nach unter und gebt die Milch dazu. Dann mischt ihr das Mehl und den Backpulver unter und mixt alles zu einer glatten Masse.
Für die „Brüste“ habe ich zwei Porzellantassen genommen, weil diese die perfekte Form hatten, habe sie eingefettet und zu 3/4 mit der Masse befüllt.
Den restlichen Teig in die vorgefette Springform und ab in den auf 180 Grad vorgeheizten Backofen geschoben.
Alles für ca. 20 – 25 min. backen (Stäbchenprobe) und abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Puddingcreme vorbereiten.
Puddingpulver mit dem Zucker vermischen, mit ca. 6 – 8 EL kalter Milch verrühren und die restliche Milch aufkochen. Steigt die Milch auf, lasst ihr unter ständigem Rühren eines Schneebesens die Puddingmasse reinlaufen. So lange rühren, bis ein feiner Pudding ensteht.
Kalt stellen, vollständig auskühlen lassen und dann die Butter (Zimmertemperatur) untermixen,bis eine samtige Konsistenz entsteht.

Ist der Teig abgekühlt, schneidet ihr ihn in der Mitte längs auf.
Den unteren Teil bestreicht ihr mit der Marmelade (Menge nach Gefühl) (Marmelade in einem Topf leicht warm werden lassen, so lässt sie sich besser verstreichen) und verteilt dann den größeren Teil der Puddingcreme oben drauf. Oreo- Kekse in einem Mixer vollständig zerkrümeln und auf der Puddingcreme gleichmäßig verstreuen.
Nun den oberen Teil leicht mit Marmelade bestreichen und oben drauf setzen.
Nun schneidet ihr die „Brüste“ auch längs durch und verteilt den Rest der Puddingcreme zwischen beiden Hälften.
Jetzt müsst ihr nur noch die Sahne aufkochen, die Schokolade klein hacken und die Sahne über die Schokolade giessen. Rühren, bis sie sich vollständig aufgelöst hat.
Die Stelle, an der die „Brüste“ platziert werden sollen, mit der Schokoganache einstreichen und drauf setzten.
Dann die restliche Ganache komplett über der Torte verteilen, auch an den Seiten und zum Kühlen in den Kühlschrank stellen.

Der schöne Part kommt jetzt:
Die Marzipandecke vorsichtig auf die Torte setzen und die Ränder so weit es geht gut andrücken.
Vorsichtig sein, denn Marzipan reißt ganz schnell ein, vor allem an der Stelle, wo die Erhöhungen herausragen 😉
Für die weitere Verziehrung rollt ihr den Fondant aus, die Arbeitsfläche hierfür mit Puderzucker bestäuben.
Dann schneidet ihr die Form zu und belegt die Marzipanschicht nach Belieben.
Dekorieren nach Lust und Laune und fertig ist die Geburtstagstorte, die meinen Oliver sprachlos gemacht hat 🙂
Würde sagen, alles richtig gemacht…

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Teigtaschen mit Fleischfüllung: Pierogi z miesem

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Könnt ihr euch noch an meine Kartoffelklöse vor 2 Wochen erinnern?
Es ist etwas Fleischfüllung übrig geblieben und die habe ich meinen Eltern dann „gemopst“, um dieses Wochenende Teigtaschen draus zu machen.
So spart man sich Arbeit 😉
Einfach eingefroren, gestern Nacht herausgenommen und heute wieder verwendet…

Ich liebe Teigtaschen in allen Variationen. Gerade in Polen gibt es SIE überall… Mit Fleisch, mit Weißkraut, mit Pilzen, mit einer Kartoffel- Frischkäse- Füllung, Erdbeeren, Blaubeeren… Allesamt super lecker 🙂
Bei jedem Besuch im Heimatland muss meine Oma dran glauben: Teigtaschen mit der Kartoffel- Frischkäse- Füllung müssen sein… Meine Favoriten 🙂

Für die Fleischfüllung einfach auf das Rezept „Mit Fleisch gefüllte Kartoffelklöse“ klicken und los gehts…

Für den Teig braucht ihr lediglich:

200 gr Mehl
50 ml Wasser
50 ml Milch

Alle Zutaten in einer Schüssel mit Knethaken zu einer „Kugel“ mixen.

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Die Kugel formt sich fast automatisch. Ist der Teig zu klebrig, noch etwas Mehl hinzufügen… Hier müsst ihr einfach auf die Konsistenz achten, der Teig sollte an den Händen nicht mehr kleben.
Dann eine Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben

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und den Teig mit einem Nudelholz ausrollen:

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Ein Glas mit dünnem Rand nehmen und große Kreise ausstechen:

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Die Kreise von der Arbeitsfläche lösen und etwas „auseinander ziehen“, damit die Fleischfüllung Platz findet:

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Jetzt zu Teigtaschen formen und auf einem Geschirrtuch auslegen, damit sie nicht am Untergrund festkleben:

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Nur noch Wasser aufsetzen, salzen, zum Kochen bringen und die Teigtaschen reinschmeißen.
Den Herd runter stellen. Das Wasser sollte nicht mehr kochen, sonst fallen die Teigtaschen auseinander.
Kochzeit nach Gefühl, am besten Eine rausnehmen und kosten, ob der Teig schon fertig ist.

Wir essen diese Teigrtaschen am liebsten mit gebratenen Zwiebeln und etwas Schmand oder griechischem Joghurt.

Mit Fleisch gefüllte Kartoffelklöse: „Cepeliny z miesem“

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Nachdem ich vor 1,5 Jahren das Nest meiner Eltern verlassen habe und zwischen uns nun 200 km Entfernung liegen, geniesse ich die Wochenenden, an denen ich wieder „zu Hause“ sein kann um so mehr…
Zu Hause bei Mama und Papa schmeckt es doch immer wieder am besten…
Kochen können meine Eltern, oh ja… Seit ich klein bin, gab es jeden Tag was Warmes auf dem Tisch. Ich muss sagen, gegessen habe ich immer gerne, allerdings im Mithelfen war ich nicht so groß 😉
Aber seit mein Interesse am Kochen und Backen gestiegen ist, können wir jetzt gemeinsam in der Küche rumwerkeln…
Wie das für eine polnische Familie so üblich ist, wird alles selbst gekocht, und das schätze ich so sehr an der Küche meiner Eltern. Immer alles frisch und es wird total viel ausprobiert.
Letztes Wochenende war es dann wieder so weit, ich war „zu Hause“ 🙂
Und es wurde verdammt lecker gekocht, gemeinsam 🙂
Ich weiss nicht, wann ich das letzte Mal diese Kartoffelklöse gegessen habe, aber nach einer verlorenen Wette war mein Papa mir ein Essen meiner Wahl schuldig und so sollte es dieses Rezept werden:

Zutaten für die Fleischfüllung:

400 gr Suppenfleisch vom Rind
4 Hähnchenkeulen
4 Möhren
0,5 Sellerieknolle
1 Porree
1 Zwiebel
1,5 TL Salz
2 TL Vegeta

Für später:
Evtl. Sahne oder Schmand
2 Zwiebeln
evlt. Schnittlauch
Öl zum Anbraten
Salz und Pfeffer

Kurz gesagt: Ihr kocht zunächst eine Brühe. Alles in einen großen Topf, mit Wasser übergiessen und ca. 3 Stunden bei mittlerer Hitze kochen.
Brühe könnt ihr anderweitig benutzen, das Fleisch wird jetzt verarbeitet. (Ihr könnt die Fleischmasse auch schon vorher vorbereiten, einfrieren und bei Bedarf auftauen.)

Ihr befreit das Fleisch von den Knochen und jagt es mit 2 Möhren durch den Fleischwolf.
Wenn die Masse zu trocken ist, könnt ihr gerne Sahne oder Schmand hinzufügen.

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Dann bratet ihr die klein geschnitten Zwieblen in Öl an und fügt dann die Fleischmasse und das klein geschnittene Schnittlauch dazu.
Salzen und pfeffern, Masse erstmal zur Seite stellen.

Zutaten für die Kartoffelmasse:

2,5 kg Kartoffeln
2 – 3 EL Kartoffelmehl
Salz
Evtl. 1 Ei
Saft einer Limette

Für die Garnitur:
2- 3 große Zwiebeln
Salz
Öl zum Anbraten

Zunächst die Kartoffeln schälen und bis auf 4 große Kartoffeln kocht ihr die Übrigen, bis sie weich sind.
Die weichen Kartoffeln presst ihr durch eine Kartoffelpresse in eine große Schüssel

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und reibt die 4 großen rohen Kartoffeln in eine andere Schüssel

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Diese rohe Kartoffelmasse vom Saft befreien

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dazu am besten in ein Sieb legen und fest ausdrücken. Leicht mit Limettensaft beträufeln, damit sie nicht dunkel werden.
Nun mit den anderen Kartoffeln vermischen, salzen und das Kartoffelmehl hinzugeben. Den Saft, den ihr aus den rohen Kartoffeln ausgepresst habt, könnt ihr weggießen und die Stärke, die sich auf dem Boden gesammelt hat, mit zu der Masse geben.
Sollte die Masse zu wässrig erscheinen (liegt dann an den Kartoffeln) könnt ihr als Bindung noch ein Ei hinzufügen.

Aus der Fleischmasse formt ihr euch schon mal Kugeln und aus der Kartoffelmasse einen Fladen, damit ihr die Fleischkugel damit ummanteln könnt.

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So sehen sie dann fertig aus, sollten die Form eines Zeppelins haben 😉

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Wasser im Topf erhitzen und salzen. Sobald das Wasser heiß genug ist (nicht kochend) könnt ihr die Klöse hineintun. Bei mittlerer Hitze kochen und ganz leicht rühren. Ca. 15 min.
Macht nicht zu viele Klöse auf einmal in den Topf, lieber in 2 Durchgängen kochen.

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Nur noch die Zwiebeln in Ringe schneiden und in genug Öl anbraten, um sie auf den Klösen zu verteilen.

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Bei uns gab es noch einen Rucola- Himbeer- Mozzarella- Salat mit Balsamicodressing dazu.

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Und so sieht das Ganze dann aus:

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Verdammt lecker, vielen Dank Mama und Papa, ihr seid die Besten :-*

Indian taste? Hähnchenpflanzerl mal anders…

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Indian taste? Hähnchenpflanzerl mal anders...

…mit Curryschnecken und Quark- Dip

Wenn mich jemand fragt, welche „Küche“ ich denn bevorzuge, dann ist die Antwort ganz klar: Die Indische…
Mein Lieblingsgewürz? Curry 🙂
Die indische Küche ist einfach so vielfältig und orientalisch, dass der Gang zum Inder immer wieder Genuss pur für mich ist.
Am liebsten esse ich vor dem Hauptgang Bhatura (frittiert) oder Nan (Hefe- Fladenbrot) mit den tollsten Saucen, z.B. Mango- Chutney…
Und dazu gibt es einen fruchtigen Mango- Lassi (Getränk auf Joghurtbasis)…
Hauptspeise? Am liebsten alles mit Hähnchen, Chicken- Curry, Chicken- Korma, Chicken- Mango… Egal ob aus dem Tandooriofen oder der Pfanne…

Wer den Gang zum Inder noch nicht gewagt hat, der hat was verpasst 😉 Also los!

Hier 2 private Fotos als Anregung… Mhmmmm…. Yammieeee 🙂

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Das Rezept für mein orientalisches Mittagessen:

(Je nach Hunger für 3 – 4 Personen)

Für die Pflanzerl:

500 gr Hähnchenbrust
1 altes Brötchen
Milch zum Einweichen des Brötchens
2 Eier
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
indische Gewürze: 1 TL Curry, Koriander, Kurkuma, Paprikapulver, Muskatnuss, Zimt (Prise) und Chilipulver, Salz und Pfeffer
Mehl, da die Bällchen sonst an den Händen kleben bleiben
Schwarze und weiße Sesamsamen
Öl

Für die Curryschnecken:

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
2 TL rote Currypaste
Currypulver, Salz, Pfeffer
4 EL Schmand
1 Eigelb zum Bestreichen

Für den Dip:

500 Gr Magerquark
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 TL Currypulver, Salz, Pfeffer, Chilipulver, Zimt und Muskat
1 EL Honig

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Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Zunächst hackt ihr das Hähnchenfleisch in einem Häcksler klein und fügt dann die Eier und die Zwiebel hinzu. Weiter hacken. Danach den Knoblauch durch eine Knoblauchpresse jagen und vermischen.
Das Brötchen weicht ihr in etwas warmer Milch ein, zerkrümelt es dann über der Masse und verknetet sie schön. Dann reichlich mit den Gewürzen abschmecken und kleine Bällchen Formen. Am besten stellt man sich einen Teller mit Mehl hin, so dass man die Hände immer wieder darin eintauchen kann, sonst bleibt es kleben…
In den Sesamsamen ummanteln und bei mittlerer Hitze in Öl anbraten.

Für die Curryschnecken rollt ihr den Blätterteig aus.
Schmand, rote Currypaste, Currypulver, Salz und Pfeffer in einem Becher mischen und über den Teig großzügig bestreichen.
Dann von der kürzeren Seite aufrollen und in dickere Scheiben schneiden (ca. 3 cm).
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit verquirltem Eigelb bestreichen und für ca. 15 min. backen.
Sie sollten noch schön weich sein, dennoch durch.

Um den Dip zu machen, schneidet ihr die Zwiebel klein, presst den Knoblauch und vermischt alles mit dem Quark und den Zutaten.

So einfach kann kochen sein.
Denn: Es gibt nicht „nicht kochen können“, sondern meiner Meinung nach nur „nicht kochen wollen“! 😉

Hier ein „Dankeschön“ an Mara (von meinem Liebelingsblog ;)) für die Rezeptidee!

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Fluffige Pancakes mit weißer Schokolade

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Fluffige Pancakes mit weißer Schokolade

Guten Morgen 🙂

Der Tag kann doch nicht schöner beginnen, als mit einem leckeren Frühstück.
Draußen ist es kalt und regnerisch, da muss was Warmes auf den Tisch…
Überhaupt ist Frühstück für mich das beste am Tag.
Ich liebe es in allen Variationen…
Wir waren vor einiger Zeit in Berlin und was wir dort zum Frühstücks- Buffet alles präsentiert bekommen haben, war einfach nur ein Traum.
Angefangen mit den frisch gebackenen Brötchen, heiße Crossaints, eine zahlreiche Auswahl an Brot und Aufschnitt, Frischkäse, Pesto, Gemüse, Fisch, Tomate- Mozzarella, Rührei (man konnte es sich selbst frisch zusammen stellen lassen), frisch gepresster O- Saft usw.
Das war der erste Gang 😉
Was dann noch alles folgte… Zum ersten Mal habe ich Germknödel bei einem Buffet entdeckt, mit einer leckeren Blaubeer- und Vanillesauce. Man konnte sich frische Pancakes und Crepes bestellen, Waffeln selber machen (mit heißen Kirschen), Kuchen ohne Ende und ganz viele Quark- und Pudding- Nachspeisen.
Unglaublich lecker…
Dass ich fast geplatzt wäre nach dem Frühstück, muss ich nicht erwähnen, aber für ein späteres Eis bei Haägen Dasz war trotzdem noch Platz. 😉

So, nun zu meinen heutigen Pancakes:

Zutaten für 2 Personen:

130 gr Mehl
1 TL Backpulver
3 EL Zucker
1 Ei
125 ml Naturjoghurt
1 Päckchen Vanillezucker
50 gr grob gehackte weiße Schokolade
Früchte nach Wahl
Ahorn- oder Zuckerrübensirup
Puderzucker zum Bestäuben
und Fett für die Pfanne

(Optional kann man noch eine Mascarponecreme herstellen, aber da ich keine zu Hause hatte, musste es auch ohne gehen 😉 )

Zutaten für die Mascarponecreme:

5 volle EL Mascarpone
4 EL dickflüssigen Joghurt
2 – 3 EL Puderzucker
1 Vanilleschote

Zubereitung:

Zuerst schlagt ihr den Zucker mit dem Ei schaumig, gebt dann den Joghurt hinzu und schlagt die Masse kurz weiter. Nach und nach das Mehl, das Backpulver und den Vanillezucker dazu geben und schön aufmixen.
Die weiße Schokolade grob mit einem Messer klein schneiden und unterheben.

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In einer Pfanne Butter erhitzen (optional Öl) und ca. 2 EL der Masse pro Pancake in der Pfanne verteilen.
Gold- braun anbraten.

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Für die Mascarponecreme vermischt ihr einafach alle Zutaten miteinander.

Sind die Pancakes fertig, kommen zwischen die Pancakes immer etwas der Mascarponecreme und ein paar Früchte, bis ihr einen Turm aus ca. 4 Pancakes habt.
Wer mag, gießt noch etwas Sirup über den Turm und bestäubt es mit dem Puderzucker.
Et voilà…

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Und nun genießt den Rest des Tages…

Hähnchenrouladen „italienischer Art“ mit Kartoffelwürfeln

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Überbacken und gefüllt mit Pesto, Mozzarella und Tomaten…

Es ist Wochenende 🙂
Zeit, etwas schönes zu kochen…
Früh auf den Wochenmarkt und frische Produkte kaufen… Für mein heutiges Essen waren es die Hähnchenbrüste, Kartoffeln direkt vom Bauern vor Ort, frisches Basilikum und Tomaten.
Was noch so nebenbei im Einkaufskörbchen landet, bleibt lieber unerwähnt… Aber an den süssen Erdbeeren kann eine Naschkatze eben nicht dran vorbei laufen, ohne sie zu kaufen. Noch schnell etwas Paprikacreme vom Türken, etwas vom Bäcker (und und und…) und das Wochenende kann starten… Juhu 😉

Die Zutaten für 4 Portionen:

800 gr Hähnchenbrust (je nachdem, wie groß der Hunger ist)
ca. 5 EL Basilikumpesto
6 – 8 Cocktailtomaten
1 Kugel Mozzarella

Für die Sauce:

1 große Zwiebel
250 gr. Champignons
2 Paprikaschoten
2 kl. Zucchini
1 Dose Tomaten in Stückchen
2 EL Tomatenmark
100 ml Schlagsahne
200 ml Gemüsebrühe
2 Zehen Knoblauch
1 EL Paprikapulver
1 EL Zucker
Salz und Pfeffer
1 Kugel Mozzarella

Für die Beilage:

8 – 10 Kartoffeln
1 Liter Sonnenblumenöl zum Frittieren

So, hier die Anleitung:

Die Hähnchenbrüste zuerst von Fett und Knochenresten befreien und mit einem scharfen Messer seitlich mittig und waagerecht teilen, so dass dünne Filets entstehen. Die Filets z.B. mit einer schweren Pfanne schön platt schlagen.
Die Stücke mit Salz und Pfeffer würzen und von einer Seite mit dem Pesto bestreichen. Mozzarella und Tomaten in kleine Würfel schneiden und auf den Filets verteilen.
Dann zu einer Roulade rollen und mit Zahnstochern fixieren.
Die fertigen Rouladen gebt ihr in eine Auflaufform und bereitet nun die Sauce vor.

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Backofen auf 180 Grad vorheizen.

Die Zwiebeln würfeln und in einer Pfanne in Öl anbraten.
Zucchini, Paprika und Champignons ebenfalls würfeln und zu den Zwiebeln tun, etwas anbraten. Dann kommt das Tomatenmark, die Tomatenstückchen aus der Dose, die Sahne und die Brühe hinzu. Etwas köcheln lassen, dann wird die Sauce ein bisschen „dicker“.
Zum Schluss die Knoblauchzehen hineinpressen und mit dem Paprikapulver, dem Zucker, sowie Salz und Pfeffer würzen.

Die Sauce über die Rouladen gießen und für ca. 25 min. in den Backofen schieben.
Mozzarella in Scheiben schneiden und nach den 25 min. über die Rouladen geben und für weitere 20 Min. in den Backofen.

Für die Beilage die Kartoffeln schälen und in größere Würfel schneiden.
Das Öl heiß werden lassen und die Würfel sehr vorsichtig in das Fett geben.
Goldig frittieren, auf Küchenpapier abtropfen lassen und in einer Schüssel mit Salz, Pommesgewürz (wer mag, mit Chilipulver) abschmecken und anrichten.

Die Hähnchenrouladen aus der Form nehmen und von den Zahnstochern befreien. Die Sauce in einen tiefen Teller gießen und die fertigen Rouladen drauf setzen.

Die Hähnchenbrust ist wunderbar zart, viel Spaß beim Nachkochen.

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Erdbeerkuchen à la Mama Lucy

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Erdbeerkuchen à la Mama Lucy

Frische Erdbeeren, Puddingcreme, Biscuitboden…

Wo ist der Sommer hin? Er spielt verstecken mit uns… Zeit ihn zu locken… Womit geht das besser, als mit einem saftigen Erdbeerkuchen???
Übrigens der Lieblingskuchen meines Freundes, einer der Gründe, warum gerade heute dieser Kuchen den Weg in mein zu Hause findet.
Neulich sind wir nur wegen des Kuchens auf ein Erdbeerfest gefahren und was soll ich sagen? Überragend fanden wir ihn nicht, daher habe ich ihm versprochen, den Erdbeerkuchen meiner Mama nach zu backen, da er den am liebsten isst… 😉
Ich glaube, er ist mir gelungen, viel ist nicht mehr übrig geblieben.

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Was braucht ihr?

Zutaten:

Teig:
5 Eier
6 EL Zucker
5 EL Mehl
etwas Saft nach Wahl (braucht man erst nach dem Backen, ich hatte Mango- Maracuja- Saft)

Puddingcreme:
2 Päckchen Vanille- Puddingpulver
0,6 L – 0,7 L Milch
6 EL Zucker
125 gr Butter

Belag:
Frische Erdbeeren, ca 1,5 kg
2 Päckchen roten Tortenguss

Mengenangabe für ein 33 cm x 25 cm großes Backblech.

Backofen auf 160 Grad vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.

Eiweiß vom Eigelb trennen, Eiweiß in einer großen Schüssel schaumig und fest schlagen.
Zucker in kleinen Mengen dazu geben und weiter mixen. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, mixt ihr Eigelb für Eigelb unter und hebt zum Schluss das Mehl mit einem Holzlöffel unter, bis eine glatte Masse entsteht.
Nun die Masse in das Blech füllen und den Teig glatt streichen.
Das ganze geht für ca. 30 min. in den Backofen (Stäbchenprobe).

Während dessen könnt ihr die Creme vorbereiten.
Ihr vermischt das Puddingpulver mit dem Zucker und gebt ca. 6 – 8 Löffel kalte Milch hinzu und mischt die Masse, bis sie fein und klumpfrei ist. Den Rest der Milch bringt ihr zum Kochen und während sie „aufsteigt“, rührt ihr mit einem Schneebesen die Puddingmasse unter, bis ein schöner Pudding entsteht.
Stellt den Topf in den Kühlschrank und rührt den Pudding ca. alle 15 min um, bis er kalt geworden ist.

So dann könnt ihr die Butter schon einmal schaumig schlagen und gebt dann die erkaltete Puddingmasse Stück für Stück hinzu, bis sie eine samtige Konsistenz erreicht.

Den Teig vom Backpapier lösen und wieder zurück in´s Backblech hinein tun.
Jetzt kommt der angekündigte Saft zum Einsatz, damit der Biscuitboden leicht feucht wirkt.
Ihr nehmt euch einen großen Löffel, füllt ihn mit dem Saft und streicht die Flüssigkeit langsam über den Boden, aber Vorsicht, nicht zu viel, soll ja nicht matschig werden. Würde sagen, ca. 10 – 12 EL Saft für die ganze Teigfläche.

Jetzt könnt ihr die fertige Puddingcreme auf dem Boden verteilen, großzügig die Erdbeeren ausbreiten und den roten Tortenguss vorbereiten.
2 Päckchen mit 6 EL Zucker in einem Topf vermischen und mit 500 ml kalten Wasser aufgießen und glatt rühren. Unter ständigem Rühren leicht aufkochen lassen, bis die Masse etwas fester wird.
Den Guss mit einem Löffel über die Erdbeeren gießen und aufpassen, dass alles bedeckt ist, so halten sich die Erdbeeren länger.

Zum Kühlen in den Kühlschrank stellen. Auch wenn das Warten sehr schwierig ist, lohnt es sich definitiv. Simpler Kuchen, maximaler Geschmack 🙂

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